Unsere kreativen Köpfe entwickeln maßgeschneiderte Apps für Geräte wie das iPhone, das iPad, den iPod Touch oder Facebook. Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus den Bereichen Dienstleistung, Handel, Banken, Versicherung, Immobilien sowie Tourismus und Freizeit.

Google Statement zur Indexierung von dynamischen URL’s

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 23.09.2008 um 13:58 Uhr

In den letzten Jahren habe ich während der Entwicklung von easyLink viele Trends kommen und auch gehen gesehen, doch ein Thema hat in all der Zeit irgendwie nie an Aktualität verloren.

Es geht dabei nämlich um die Frage, ob Suchmaschinen in der Lage sind, dymanische URL’s korrekt zu indexieren bzw. ob Projekte mit dynamisch erzeugten URL Strukturen einen entsprechenden Ranking-Nachteil erfahren.

Ich kann mich in diesem Zusammenhang auch noch sehr gut an die vielen hitzigen Diskussionen in den einzelnen Foren erinnern, in denen einige selbsternannte SEO – Experten immer wieder das Gerücht platzierten, dass man easyLink zwingend vollständig auf mod_rewrite umstellen müsse, weil das eben wichtig für die Positionierung in den Suchmaschinenergebnissen sei. mehr…

Krumo – Eine Alternative zu var_dump & print_r

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 17.09.2008 um 09:38 Uhr

Als Programmierer kommt man eigentlich täglich in die Situation, dass man ein Script nach Fehlerquellen durchsuchen muss und sofern einem hier keine professionellen Tools mit internem Debugger, wie das Zend Studio Professional zur Verfügung stehen, muss man in der Regel auf die bekannten PHP Funktionen wie var_dump() oder print_r() zurückgreifen.

Das Problem bei dieser einfachen Methode ist jedoch oftmals, dass die Ausgabe bei verschachtelten Arrays oder Objekten nur sehr schwer lesbar ist und so geht man im Alltag eigentlich dazu über, die Bildschirminformationen zusätzlich mittels HTML zu formatieren.

Ein gebräuchliches Beispiel wäre daher so aufgebaut:

1
2
3
function DebugArray($var) {
    echo "< pre >".print_r($var)."</ pre >";
}

Die pre Tags musste ich leider um entsprechende Leerzeichen erweitern, da sind mit dem WordPress – Plugin zur Darstellung von Codeabschnitten in Konflikt geraten und deshalb muß das Beispiel für den Realgebrauch natürlich entsprechend angepaßt werden.

Eine wirkliche Alternative zu dieser doch sehr einfachen Debugging – Methode habe ich kürzlich jedoch in dem OpenSource Tool Krumo gefunden, dass die PHP Variablen strukturiert und somit auch für den Entwickler lesbar auf dem Bildschirm ausgibt.

Die Krumo – Ausgabe erzeugt u.a aus mehrdimensionalen Arrays oder Objekten eine auf DHTML und CSS basierende Baumstruktur, die ihr nach belieben ein- oder ausklappen könnt. Darüber hinaus läßt sich der gesamte Baum noch mittels Skins und CSS an die individuellen Bedürfnisse jedes Anwenders anpassen.

Einige Beispiele dazu könnt Ihr euch natürlich auf der Projektseite von Krumo ansehen.

Neu im Shop: Zend Studio Standard & Professional

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 16.09.2008 um 15:39 Uhr

Da es ab und an mal vorkommt, dass Kunden sich nach den von uns eingesetzen PHP- oder HTML Editoren erkundigen, haben wir uns dazu entschlossen, ab sofort die Produkte der Zend Technologies GmbH auch über unser Shop – Sortiment bereitzustellen.

Neben dem bekannten Zend Studio Professional, dass ich persönlich seit ca. 1,5 Jahren zu meiner vollen Zufriedenheit einsetze, bieten wir jedoch auch das stark vergünstigte Zend Studio Standard an, dass sich von seinem Funktionsumfang eher an die Einsteiger richtet.

Wenn also jemand unter euch ist, der bereits seit einiger Zeit nach einem enorm leistungsfähigem PHP Editor ist, der sollte sich das Zend Studio einmal genauer ansehen, denn bereits nach einer kurzen Einarbeitungszeit werdet Ihr kein anderes Tool mehr benutzen wollen.

Hier geht es zu den Zend Produkten in unserem Shop

Warum man auf target=”_blank” verzichten sollte

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 16.09.2008 um 08:55 Uhr

Bereits mit der Einführung von easyLink v2.0 hatten wir auf den Einsatz von target="_blank" verzichtet, doch leider hat sich der Sinn dieser Maßnahme bis heute nicht für alle Kunden erschlossen und so finden sich immer wieder Forenbeiträge, in denen einige unverbesserliche Nutzer, den Einbau dieses Reliktes in ihren Webkatalog wünschen.

Warum dieses jedoch überhaupt keine gute Idee ist und wieso man durch den Einsatz von target="_blank" seine Besucher nicht nur verwirrt, sondern auch verärgert, dass hat Peter Kröner für euch einmal in einem ausführlichen Artikel zusammengefasst.

Wobei ich aber zugeben muss, dass natürlich auch ich ab und an mal in den alten Trott verfalle und einen Link im neuen Browserfenster öffnen lasse, obwohl ich es eigentlich besser wissen sollte. Warum ich das mache? Offen gesagt, habe ich keine Ahnung!

Ist es lediglich Gewohnheit oder ist vielleicht das Gefühl, dass das man so etwas mehr Kontrolle über das Surfverhalten seiner Besucher hat?

Wie die Antwort auf diese Fragen auch immer lauten mag, sie ist in jedem Fall falsch, denn das Öffnen von Links in neuen Browserfenstern bzw. das Öffnen mehrer Browser ist ein Relikt aus vergangenen Tagen und wir sollten endlich aufhören, uns daran zu klammern.

Die meisten Nutzer sind heute mittels einer gut konfigurierten Maustastenbelegung ganz gut selbst in der Lage zu entscheiden, wo und wie sich ein Link in Ihrem System zu öffnen hat und dieses Recht sollten wir Ihnen auch ohne Einschränkung zugestehen.

Ich für meinen Teil kann die Argumente von Peter sehr gut nachvollziehen und daher werde ich auch in diesem Blog zukünftig auf den Einsatz von target="_blank" verzichten.

Offizielle Hinweise zum Thema Duplicate-Content

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 13.09.2008 um 16:16 Uhr

Beim Thema Duplicate-Content gehen die Meinungen der Webmaster schon seit eh her weit auseinander. Während die einen selbst bei der Nutzung kleiner gleichlautender Textpassagen, eine Penalty-Strafe von Google über sich schweben sehen, handeln andere erst, wenn Projektseiten wirklich 1:1 unter 2 unterschiedlichen URLs zu erreichen sind.

Ich selbst werde Tag für Tag in diese hitzige Diskussion einbezogen, weil mich besorgte Kunden anschreiben oder telefonisch kontaktieren um sich nach der potenziellen Gefahr für diesen oder jenen Links zu erkundigen. Um in diesem Bereich nun etwas Klarheit zu bringen, hat Google gestern nochmals ein offizielles Statement zum Thema Duplicate-Content abgegeben.

Zusammenfassend: Duplicate Content kann eure Site auf verschiedene Arten beeinflussen; solange ihr jedoch nicht absichtlich Duplizierungen erzeugt, ist es unwahrscheinlich, dass eventuelle unerwünschte Auswirkungen aufgrund einer Penalty entstehen. Dies bedeutet, dass:

  • ihr keinen Antrag auf erneute Überprüfung einreichen müsst, wenn ihr unbeabsichtigte Duplikate entfernt habt.
  • ihr, falls ihr Webmaster im Anfangsstadium seid, wohl nicht zu viel Energie darauf verwenden müsst, über Duplicate Content besorgt zu sein, da die meisten Suchmaschinen damit umgehen können.
  • ihr anderen Webmastern helfen könnt, indem ihr den Mythos der Duplicate Content-Penalties nicht weiter verbreitet! Ihr habt alle Mittel zur Hand, um gegen Duplicate Content vorzugehen.

Unter dem Strich bleibt daher zu sagen, dass bestimmte Arten von Duplicate-Content unter ganz bestimmten Umständen zwar einen Einfluss auf eure Positionierung haben kann, doch es gibt keinesfalls die so oft propagierte Bestrafung, die einige SEOs ihren Kunden so gern einreden.

Trotzdem denke ich persönlich, dass sich dieses Gerücht noch lange in den Köpfen vieler Nutzer halten wird und das nicht zuletzt, weil es natürlich auch durchaus kritische Stimmen zu der Stellungnahme von offizieller Seite gibt. Aber sein wir doch mal ehrlich, wie langweilig wäre unser tägliches Leben, wenn es hunderte von Verschwörungstheorien gäbe?

Für mich liegt die Wahrheit wohl irgendwo in der Mitte und wie sieht es mit euch aus?

Neu im Shop: easyLink FeedReader – Addon

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 12.09.2008 um 10:33 Uhr

Allen Nutzern, die Ihre easyLink Webkataloge gern durch externen Content aufwerten möchten, steht ab sofort in unserem Shop ein neues Addon für die Versionsreihe 2.6 zur Verfügung.

Mit Hilfe des neuen FeedReader – Moduls lassen sich Inhalte aus RSS Feeds bequem in den Webkatalog importieren und an beliebiger Stelle wieder ausgeben. Selbstverständlich ist es durch die Erzeugung weiterer Instanzen möglich, mehrere Feedquellen auf einer Seite zu nutzen.

Das Layout der Ausgabe läßt sich natürlich vollständig via. CSS an Ihre Wünsche anpassen.

Ich möchte jedoch auch darauf hinweisen, dass die Einbindung des Addons zwar nicht besonders schwierig ist, sie setzt aber ein bestimmtes Grundverständnis im Umgang mit PHP voraus.

Wenn Sie sich die Einbindung daher nicht selbst zutrauen, steht Ihnen natürlich auch ein entsprechender Installationsservice von unserer Seite zur Verfügung.

Für Schnellentschlossene bieten wir das FeedReader Modul bis einschließlich 14.09.2008 mit einem Einführungsrabatt von über 25% an. Zögern Sie also nicht!

Hier geht es direkt zur Produktbeschreibung

Neues Logo ausgeliefert: March of Remembrance and Hope

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 11.09.2008 um 11:48 Uhr

In dieser Woche durften wir nach einigen Tagen intensiver Arbeit, ein neues Logo an den Verein “March of Remembrance and Hope – Austria” übergeben.

Der Verein organisierte für österreichische Schüler und Schülerinnen, Anfang 2008 eine mehrtägige Geschichts- und Gedenkreise durch das (ehemals) jüdische Polen.

Höhepunkt der Reise war die Gedenkveranstaltung „March of Remembrance and Hope“ im ehemaligen KZ Auschwitz-Birkenau. Dort traffen sich anschließend tausende Jugendliche aus der ganzen Welt, um zusammen den Schweigemarsch von Auschwitz I nach Auschwitz II zu gehen.

Zum Logo:

Dem Verein wurden wie allen anderen Kunden auch, zunächst 3 unterschiedliche Entwürfe von uns vorgestellt, wobei die Entscheidung letztendlich für die oben dargestellte Variante getroffen wurde . Im Logo selbst wurde u.a. der Wachturm als zentrales Gestaltungelement eingesetzt.

Der außenliegende Kreis widerum soll die Gemeinschaft und den starken Zusammenhalt untereinander symbolisieren. Als Farbe haben wir uns letztendlich für orange entscheiden, da diese Signalfarbe beim Betrachter sofort für die gewünschte Aufmerksamkeit sorgt.