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8 Warnsignale bei einem Eintrag in Webkataloge

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 11.09.2008 um 09:06 Uhr

Webkataloge gibt es im Internet massenweise, doch in welchen Katalogen lohnt sich ein Eintrag wirklich und von welchen sollte man dann doch besser die Finger lassen?

Diese Frage hat sich kürzlich wahrscheinlich auch Matt McGee gestellt und daher hat er sich die Mühe gemacht, sowohl die “weißen”, als auch die “schwarzen” Schafe unter den Webkatalogen einmal genauer zu betrachten. Am Ende seiner Recherche stand ein Artikel, in dem sich unter anderem eine Liste mit 8 Warnsignalen findet, auf die jeder bei einem Webkatalog achten sollte.

Für alle Leser, die der englischen Sprache nicht unbedingt mächtig sind, habe ich die einzelnen Punkte einmal inhaltlich ins deutsche übersetzt, denn ich denke, dass die von Matt aufzählten Signale in Zukunft enorm an Bedeutung zunehmen werden.

  1. Backlink – Pflicht: Verzeichnisse mit einem hohen Anspruch an die Qualität (z.B. Yahoo, DMOZ usw.) verlangen niemals einen Link als Gegenleistung. Bei Katalogen, die jedoch einen Backlink für den Eintrag verlangen, ist die Botschaft an den Kunden mehr als deutlich: Hier sind eingehende Links wichtiger als die Qualtät der Einträge.
  2. 100% Rückerstattung: Egal, wie man persönlich zum Thema Linkkauf steht, die Aussage von Matt Cutts ist in diesem Punkt mehr als deutlich: “Für hochwertige Verzeichnisse ist eine Gebühr nur ein Ausgleich für die Arbeit und dem Zeitaufwand um eine Seite zu evaluieren“. Wenn die Zahlung an den Betreiber des Webkatalogs eine Aufnahme in das Verzeichnis garantiert oder wenn Ihr euer Geld zurückbekommt wenn es nicht klappt, dann zahlt Ihr nicht für eine Evaluierung sondern Ihr kauft ganz einfach einen Link.
  3. 3 oder 5 extra Links: Im Prinzip nichts anderes, als Punkt 2. Ihr erhaltet mehr Links für mehr Geld und das ist am Ende auch nur ein getarnter Linkkauf.
  4. Viel Werbung: Ähnlich wie bei Blogs, gibt es natürlich auch Webkataloge, die einzig dazu dienen, Content in Form von Einträgen zu erhalten und somit die AdSense Einnahmen zu steigern. In guten Verzeichnissen konzentriert man sich mehr auf die Linkdarstellung. Die Platzierung von Werbung erfolgt hier eher zurückhaltet.
  5. Links verkaufen: Wenn Ihr in Bereichen mit hohen Klickraten (z.B. in der Nähe von Submit – Buttons) themenfremde Links findet, dann könnt Ihr euch Sicher sein, dass diese Links dort nicht wegen der Informationsgewinnung platziert wurden, sondern sie wurden mit hoher Wahrscheinlichkeit gekauft oder sind mit einem Partnerprogramm verknüpft.
  6. Schlechte Qualität der Einträge: Durchsucht das Verzeichnis und die Kommentare vor eurem Eintrag nach SPAM – Keywords wie Viagra, Versicherungen, Medikamente usw. Gute Webkataloge sollten einen sauber geführten Index haben.
  7. Schlechte crawl Tiefe: Schlechte Verzeichnisse werden von Suchmaschinen oftmals auch nur schlecht gecrawlt (durchwühlt). Das kann neben einer viel zu tief verschachtelten Kategoriesturktur natürlich auch an einer schlechten internen Verlinkung liegen. Führt also vor eurem Eintrag zwingend eine Site-Abfrage (Google: site:domain.tld) durch, um zu erfahren, wie gut der jeweilige Bot den Katalog bereits durchwühlt hat.
  8. Geringer Traffic: Der schönste Webkatalog nutzt nichts, wenn er kaum Besucher aufweisen kann und daher prüft vor eurem Eintrag zwingend den aktuellen Traffic des Verzeichnisses. Bekannte Seite wie Compete, Quantcast oder Alexa helfen euch dabei.

Neu: Zahlung per Sofortüberweisung

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 08.09.2008 um 09:53 Uhr

Um den Bestellprozess für unsere Kunden weiter zu vereinfachen bzw. zu verkürzen, akzeptieren wir in unserem Shop ab sofort auch die Zahlung per Sofortüberweisung.

Der Vorteil für unsere Kunden liegt dabei deutlich auf der Hand, denn durch die vollkommen automatisierte Bezahlung während der Bestellung erhalten wir als Shopbetreiber sofort die Information, dass die Bezahlung vom Kunden durchgeführt wurde und dadurch werden die Downloads wesentlich schneller ausgeliefert als bei einer normalen Überweisung.

Der Shop – Relaunch ist abgeschlossen

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 07.09.2008 um 17:39 Uhr

Aufgrund eines Serverproblems waren wir gezwungen in den letzten beiden Tagen unseren Shop vollständig zu überarbeiten und zu aktualisieren. Wir haben dieses jedoch auch zum Anlass genommen, unser Sortiment entsprechend den neuen Anforderungen zu anzupassen.

So findet Ihr z.B. ab sofort die Möglichkeit, individuelle Templates oder kleinere Modifikationen direkt über den Shop zu bestellen. Darüber hinaus sind nun auch die angekündigten Vorbestellmöglichkeiten für easyLink v3.0 für alle Kunden verfügbar.

Leider war es uns bedingt durch den Systemwechsel nicht möglich, die vorhandenen Kundendaten zu übernehmen und daher ist für alle Nutzer eine Neuregistrierung zwingend notwendig. Wir bitten diese Unannehmlichkeiten jedoch zu entschuldigen.

Im Zuge des Relaunch habe wir auch den Leistungsumfang unserer Lizenzpaket erweitert, denn ab sofort sind in unseren Hauptprodukten wieder 12 Monate kostenlose Updates enthalten.

1. Bloggertreffen auf der alten Burg in Gmünd

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 04.09.2008 um 09:51 Uhr

Wenn Ihr am 20. September 2008 noch einen freien Platz in eurem Kalender findet, dann könnte das 1. Bloggertreffen auf der alten Burg in Gmünd (Kärnten) vielleicht etwas für euch sein.

Neben einer lockeren Gesprächsrunde plant die Initiatorin Monika Meurer unter anderem auch ein gemeinsames Blogging von der alten Burg aus. Für einen entsprechenden Wireless LAN Zugang hat der Burgherr bereits gesorgt und daher solltet Ihr eure Notebooks nicht vergessen.

[via. Robert Basic]

Google Chrome – Mein persönlicher Eindruck

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 03.09.2008 um 09:00 Uhr

Bisher war ich eigentlich noch immer der Meinung, dass Chrome z.B. an glänzenden Autoteilen oder Badarmaturen zu finden sei, doch Google hat uns mal wieder eines besseren belehrt, denn seit gestern Abend 21.00 Uhr kann die erste Betaversion des neuen Google Browers Chrome heruntergeladen werden und schon überschlagen sich die Ereignisse.

Allein via. Twitter waren innerhalb weniger Minuten mehrere tausend Tweets zum Thema verfügbar und in der Blogosphäre jagt derzeit natürlich auch ein Artikel den anderen.

Was ist von dem neuen Browser zu halten?

Meiner Meinung nach, hat uns Google mit der Veröffentlichung seines Browsers Chrome mal wieder sehr eindrucksvoll gezeigt, wie wir alle an der Nabelschnur des Suchmaschinenriesen hängen, denn bei keiner anderen Browsersoftware wäre wohl so eine Welle losgetreten worden.

Nüchtern gesehen, ist Chrome ein Browser und nur weil er von Google ist, macht ihn das noch nicht zu etwas besonderem. Ganz im Gegenteil, die Frage ist nämlich zunächst, ob wir neben Firefox, Opera, Safari und dem Internet Explorer wirklich noch einen Browser brauchen?

Als Entwickler beantworte ich diese Frage ganz klar mit: Nein, denn offen gesagt habe ich wirklich etwas anderes zu tun, als meine Webprojekte nun noch für den x-ten Browser zu testen und diesem ggf. mit einem speziellen Stylesheet eine Sonderwurst zu braten.

Auf der anderen Seite frage ich mich natürlich auch, ob wir der große Datenkrake Google die Arbeit noch leichter machen sollen, in dem wir ihr die Gelegenheit geben, mittels unseres Browsers auch die letzten Informationen über unser Surfverhalten aufzusaugen.

Ich persönlich habe den Browser schon allein aus dem Grund nach einigen Tests wieder deinstalliert und ich kann nur hoffen, dass viele andere Nutzer auch so handeln werden.

Selbstverständlich hat Chrome auch einige interessante Feature wie die enorme Rendering – Geschwindigkeit und die hohe Stabilität zu bieten, doch ob das wirklich reicht, sich in diesem hart umkämpften Marktsegment zu behaupten, bleibt abzuwarten.

Trotzdem würde es mich nicht wundern, wenn der neue Browser bis zum Jahresende allein aufgrund der Popularität des Herstellers einen Marktanteil von über 10% erzielt. Ob dieser jedoch dauerhaft stabil bleibt, das dürfte dann wohl noch auf einem anderen Blatt stehen.

Andere Blogger, wie Georg Holzer, sehen die Situation jedoch ein wenig anders:

Sollte der es bis Jahresende – trotz eines zu erwartenden neuen Google Packs – auf zehn Prozent Marktanteil schaffen, fresse ich einen Besen.

Lassen wir uns daher überraschen, wie sich der aktuelle Hype um Chrome entwickelt und wenn der Browser am Jahresende tatsächlich die 10% Marke knacken sollte, dann fähre ich persönlich in die Wörthersee Podcast-Studios um Georg einen “handgemachten” Besen zu überreichen.

Nachtrag: 03.09.2008 – 10:15 Uhr

Ich sehe gerade, dass Robert sich die Mühe gemacht hat, die Privatsphären-Erklärung von Google Chrome vollständig zu lesen und wie bereits vermutet, sendet der neue Browser nicht nur Informationen wie Version usw. nach MountainView, sondern auch die eingetippten URLs!

Das neue Rankingkonzept in easyLink v3.0

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 02.09.2008 um 12:21 Uhr

Jetzt wo sich die Arbeiten an easyLink v3.0 langsam aber sicher dem Beta-Stadium annähern, macht es vielleicht Sinn, einmal das neue Rankingkonzept der Einträge anzusprechen, denn dieses gehört u.a. zu den grundlegenden Änderungen in der nächsten Softwareversion.

In der Vergangenheit war es eigentlich immer so, dass die Einträge in Webkatalogen oder in Branchenverzeichnissen, nach unwichtigen Kriterien wie Datum, Bezeichung oder auch Bewertung gelistet wurden. Dieses weit verbreitete System hat jedoch den entscheidenen Nachteil, dass es vollkommen starr und unflexibel ist, denn weder der eingetragene selbst, noch die Besucher haben die Möglichkeit das Ranking aktiv zu beeinflussen.

Mit easyLink v3.0 werden wir nun erstmals einen vollständig neuen Weg beschreiten, denn die Software wird über einen eigenen Rankingalgorithmus verfügen, der die Listung in den Kategorien und in der Suche nach verschiedenen Kriterien beeinflussen kann.

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Cross-Site Scripting (XSS) ausführlich erklärt

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 02.09.2008 um 08:08 Uhr

Grundsätzlich ist es das Anliegen eines jeden Entwicklers, die Software so sicher wie möglich zu gestalten und dazu gehört in der Regel auch, dass man sehr konsequent die Nutzung von HTML in den Formulareingaben unterbindet bzw. verbietet.

Leider ist jedoch noch nicht bei jedem Nutzer angekommen, wie groß das Sicherheitsrisiko ist, wenn derartige Maßnahmen aus der Software eigenhändig entfernt werden und daher tauchen z.B. auch immer wieder Fragen zur Nutzung von HTML in den Beschreibungstexten auf.

Warum dieses jedoch wirklich keine gute Idee ist und welche Gefahren durch Cross-Site Scripting (XSS) bzw. durch den daraus resultierenden Identitätsklau entstehen können, dass dokumentiert ein interessantes Flash-Video, welches ich heute beim Netgestalter 2.0 gefunden habe.

Das Video wurde zwar in englisch produziert, doch es vermittelt in einfachen und verständlichen Worten, die Basics zum Thema XSS und von daher dürfte es auch für alle die jenigen interessant sein, die der englischen Sprache nicht unbedingt mächtig sind.

Hier geht es direkt zum Video