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easyLink v3 Alpha 7 zum gratis Download freigegeben

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 29.11.2008 um 14:19 Uhr

Soeben habe ich das ZIP Archiv für easyLink v3 Alpha 7 auf unseren Server geschoben und somit ist nun auch dieses Release offiziell zum Download bzw. zum Test freigegeben.

Anders als bei den vorherigen Releases, steht die Alpha 7 jedoch allen Interessenten zur Verfügung und so ist es für den Download vollkommen egal, ob man bereits Kunde bei uns ist oder nicht. Wir möchten uns mit dieser Aktion natürlich auch für die zahlreichen E-Mails bedanken, die uns in den letzten Tagen und Wochen erreicht haben, denn offensichtlich ist das Interesse, insbesondere bei Neukunden, größer als wir zunächst erwartet hatten. mehr…

TwitterCharts – Top 100 Österreich

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 29.11.2008 um 10:18 Uhr

Manche Projekt entstehen lediglich durch Zufall und unter dieser Überschrift könnte man wohl auch die Seite TwitterCharts platzieren, die ich gestern als kleine Spielwiese ins Netz gestellt habe.

Für diverse API – Versuche brauchte ich zunächst eine kleine Plattform um neue Methoden und Klassen zu testen, doch da ich auch ein ausgemachter Fan von Statistiken bin, habe ich kurzerhand beide Dinge miteinander kombiniert und das Ergebnis könnt ihr ja nun begutachten.

Zugegeben die Idee ist natürlich nicht neu und mit Twitterholic bzw. TwitterCounter gibt es bereits 2 ähnliche und mit unter sehr beliebte Dienste. Mich reizte an diesem Projekt jedoch in erster Linie die regionale Ausrichtung des Services auf den Bereich Österreich und diese möchte ich in naher Zukunft daher auch noch entsprechend erweitern.

So wird es natürlich im Laufe der Zeit noch diverse Charts, ein Widget für eure Website und vielleicht auch noch diverse Rankings auf Grundlage der einzelnen Bundesländer geben, doch hierzu muss ich erstmal noch ein paar Tage weiter fleißig neue Teilnehmer aus der Timeline filtern.

Technisch gesehen funktionioniert TwitterCharts voll automatisch. Das System analysiert in regelmäßigen Abständen die öffentliche Timeline und filtert hier alle Teilnehmer anhand diverser regionaler Kennlinien heraus um diese dann gesondert in der Datenbank zu speichern.

Zusätzlich werden alle gefundenen Benutzer über den Account TwCharts automatisch verfolgt und somit natürlich auch in regelmäßigen Abständen aktualisiert. Sollte euer Account also noch nicht in den Charts auftauchen, dann müsst ihr nur regelmäßig twittern und spätestens in ein paar Tagen solltet ihr dann auch in unserem kleinen Ranking auftauchen. Wer nicht so lange warten möchte, der kann mir seinen Accountnamen auch per Mail an info@mountaingrafix.at senden.

Mega-Downloads.net in Sat1 Akte – Nachschlag

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 26.11.2008 um 11:31 Uhr

Regelmässige Leser meines Blogs werden sich eventuell an meinen Beitrag über die Seite Mega-Downloads.net erinnern und auch wenn langsam ziemlich explosive Kommentare und E-Mails zu dem Thema eintreffen, hat sich meine Meinung zum Sachverhalt nicht geändert.

Ich möchte jedoch nochmals deutlich betonen, dass es in der Diskussion um 2 völlig unterschiedliche Dinge geht, denn zum einen haben wir in meinen Augen die zahlreichen Vorwürfe gegen den Betreiber der Seite Mega-Downloads.net und zum anderen sprechen wir hier über die fachlich falsche und in weiten Teilen überzogene Darstellung der Sat1 Akte Redaktion.

Natürlich finde auch ich es moralisch sehr bedenklich bzw. eigentlich untragbar, wenn Unternehmen die Unwissenheit von Nutzern bewußt ausnutzen um entsprechende Profite einzufahren, doch auf der anderen Seite kenne ich die Problemstellung aus Sicht eines Entwicklers. mehr…

Kurz verlinkt – 04 / 2008

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 26.11.2008 um 09:31 Uhr

JavaScript – Formatierung mit Aptana Studio

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 25.11.2008 um 15:18 Uhr

Entwickler die sehr oft mit JavaScript Frameworks wie jQuery, Prototype oder dojo arbeiten, dürften irgendwann mit dem Problem konfrontiert werden, dass der Sourcecode in solchen Library’s in der Regel sehr stark komprimiert wurde und daher oftmals nur einer Codezeile hinterlegt ist.

Diese Vorgehensweise bietet zwar einige klare Vorteile im Bezug auf Dateigrößen und Ladezeiten, doch wenn man einmal einen solche Sourcecode erweitern musste, dann kann man sich sicher vorstellen, wieviel Aufwand es bedeutet, eine bestimmte in entsprechenden Dokument zu ändern.

Auf der Suche nach einer sinnvollen Lösung für dieses Problem bin ich vor kurzem auf die mir bis dato unbekannte Entwicklungsumgebung Aptana Studio gestoßen, denn diese umfangreiche IDE (Integrated Development Environment) konzentriert sich in ihrer Ausrichtung voll und ganz auf die Nutzung von JavaScript – Frameworks und bietet dem Anwender daher selbstverständlich auch viele auf Funktionen, die genau für derartige Anwendungsfälle optimiert wurden.

So ist es in Aptana Studio nicht nur möglich, fast alle bekannten Library’s per Klick in das Projekt zu importieren, sondern der Editor bietet darüber hinaus auch noch die Möglichkeit, komprimierte Sourcecodes in ein für den Entwickler lesbares Format aufzubereiten.

Da die gesamte IDE auf dem Eclipse – Framework aufsetzt, muss man als Anwender auf so lieb gewonne Features wie Quellcode – Vervollständigungen, FTP, SFTP und diverse Datenbank – Tools natürlich nicht verzichten. Für lediglich 79$ bekommt man in der Pro Version des Aptana Studio zusätzlich noch so interessante Erweiterungen wie einen komfortablen JSON Editor, einen speziellen Editor für Adobe Air XML Applikationen oder einen JavaScript Debugger hinzu.

Ich selbst habe das Aptana Studio nun seit einigen Tagen im Einsatz und bis auf ein paar kleine Probleme bei der Performance, bin ich mit der IDE mehr als zufrieden. Der Editor bietet mir als Entwickler alle wichtigen Funktionen unter einem Dach und so hat zumindest das ewige rumswitschen zwischen den verschiedenen Tools wohl nun ein Ende.

Twitter als Machtinstrument für Kunden?

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 25.11.2008 um 09:38 Uhr

Stellt euch mal folgende Situation vor:

Ein Unternehmen eckt mit Werbung bei einem Twitter-User an, der dazu einen Tweet verfasst. Einige Follower lesen das und retweeten das ganze. Eine Bloggerin greift die Aussagen auf und bündelt diese in einem YouTube-Video zusammen, das mittlerweile 70.000x angeschaut wurde. Die Firma zieht die Werbung zurück.

Zitat von Robert Basic

Ihr runzelt nun die Stirn und findet die Geschichte ziemlich unglaubwürdig? Zugegeben…ich war auch erst etwas skeptisch, doch als ich dann die ganze Story im Brainwash-Blog gelesen hatte, wurde mir schon etwas mau in den Magengegend. Zeigt dieses Beispiel doch sehr deutlich welch ungeheure Macht heute über Plattformen wie Twitter & Co. ausgeübt werden können.

Spontan könnte man hier wirklich sagen:

Die Geister, die ich rief…werde ich heute nicht mehr los

Natürlich ist Twitter für Unternehmen ein riesen Marketingkanal und über kaum eine andere Plattform lassen sich so schnell und komfortabel interessante Zielgruppen akquirieren wie mit Hilfe der allseits beliebten Zwitscherei, doch was ist wenn der Zuspruch mal in Kritik umschlagen sollte?

Ich glaube das nur die wenigsten der heute bei Twitter aktiven Unternehmen sich darüber Gedanken machen und offen gesagt sehe ich das Risiko darin, dass die Veranwortlichen im schlimmsten Fall nicht einmal was von der vielleicht ungerechtfertigten Kritik mitbekommen.

Auf negative Forenbeiträge oder Berichte in Verbraucherportalen kann man entsprechend reagieren, doch wie schaut das bei Twitter aus? Die Tweets verbreiten sich zum einen so schnell, dass man wohl kaum genügend Zeit haben dürfte um die Situation zu klären und zum anderen werden die Informationen über ein so riesiges Netzwerk verteilt, dass es für das betroffene Unternehmen wohl niemals möglich die Quellen alle zu erfassen und den Schaden zu begrenzen.

Wenn es richtig hart kommt, dann gehen die Umsätze drastisch zurück und man weiß vielleicht nicht einmal richtig warum. Nun mögen wahrscheinlich viele von euch wieder sagen, dass man als Unternehmen jede Kritik vielleicht im Vorfeld vermeiden soll, doch das dieses absolut unmöglich ist, dass dürfte wohl jeder von euch wissen, der bereits im Kundenkontakt gearbeitet hat.

Wir selbst machen eigentlich Tag für Tag derartige Erfahrungen, denn erst am Wochenende hatte ich wieder mit einem Fall zu kämpfen, bei dem der Kunde mir persönlich einen schlechten Kundenservice vorwarf, obwohl ich seine Mail zum einen in meiner Freizeit und zum anderen noch weit nach 21 Uhr beantwortete und in einem solchen Fall helfen auch keine Argumente.

Sollte es einem solchen Kunden gelingen eine wie im Beispiel dargestellte Lawine ins rollen zu bringen, dann wäre der Imageschaden für das Unternehmen wohl kaum zu beziffern.

Apple veröffentlicht Safari 3.2.1

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 25.11.2008 um 08:55 Uhr

Kurz nach der Veröffentlichung des Safari 3.2 steht nun auch das erste größere Update (ca. 40 MB) per Softwareaktualisierung zum Download bereit.

Die Aktualisierung auf die Version 3.2.1 soll hauptsächlich für eine verbesserte Stabilität sorgen und daher empfiehlt Apple auch allen Nutzern, das Update schnellstmöglich einzuspielen. Bitte beachtet auch, dass für dieses Update ein Neustart des System’s notwendig ist.