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Subversion Client Versions ist nun nicht mehr Beta

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 19.11.2008 um 15:42 Uhr

Der bereits nicht nur von vielen Switchern sehnsüchtig erwartete Subversion Client Versionapp ist hat nun wohl endlich die Betaphase verlassen und kann auf der Website des Herstelles zu einem Preis von 39 EUR erworben werden.

Mit dem SVN Client für Mac OS X können Nutzer auf die serverbasierte Versionsverwaltung von Dateien und Verzeichnissen zugreifen, die Anwendung fungiert dabei als vollständiger Ersatz zu der Kommandozeile und erspart dem Anwender die umständliche Eingabe von SVN-Befehlen. Im Vergleich zum letzten Beta-Release enthält die aktuelle Version 1.0.2 nochmals über 25 Verbesserungen und Bugfixes und somit ist es natürlich auch nicht weiter verwunderlich, dass ich zumindest bei meinen ersten Tests keine gravierenden Fehler in der Software mehr entdecken konnte.

Als ehemaliger Nutzer von TortoiseSVN habe ich mich in Versionsapp auf Anhieb zurecht gefunden und die Bedienung der Software erschließt sich auch Einsteigern relativ schnell. Ich kann daher nur jedem, der auf der Suche nach einem Subversion Client für den Mac ist, den Einsatz dieser Software empfehlen.

easyLink v3 Alpha 6 zum gratis Download freigegeben

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 14.11.2008 um 14:27 Uhr

Soeben habe ich das ZIP Archiv für easyLink v3 Alpha 6 auf unseren Server geschoben und somit ist nun auch dieses Release offiziell zum Download bzw. zum Test freigegeben.

Anders als bei den vorherigen Releases, steht die Alpha 6 jedoch allen Interessenten zur Verfügung und so ist es für den Download vollkommen egal, ob man bereits Kunde bei uns ist oder nicht. Wir möchten uns mit dieser Aktion natürlich auch für die zahlreichen E-Mails bedanken, die uns in den letzten Tagen und Wochen erreicht haben, denn offensichtlich ist das Interesse, insbesondere bei Neukunden, größer als wir zunächst erwartet hatten. mehr…

Ein genauer Blick auf die Seite Mega-Downloads.net

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 12.11.2008 um 12:17 Uhr

Da wir heute schon mal beim Thema sind, möchte ich auch gleich die Chance nutzen und euch auf eine der journalistischen Höchstleistungen der Sat1 Akte Redaktion aufmerksam machen.

Wenn man als Leser oder mündiger Fernsehzuschauer zur Meinungsbildung nicht ausschließlich die diversen Tageszeitungen des Springer Verlages heranzieht, dann sollte man eigentlich schnell bemerken, wie einseitig viele Berichte im Sat1 Magazin Akte recherchiert werden und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass die Damen und Herren Redakteure in fast jedem kostenpflichtigen Webangebot gleich eine riesen Abzocke oder gar gewerblichen Betrug sehen. mehr…

Mein Restaurant und die Möglichkeiten des Web 2.0

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 12.11.2008 um 11:34 Uhr

Gestern Abend war mal wieder Zeit für Mein Restaurant auf Vox und auch wenn es sonst nicht so meine Art ist über das aktuelle Fernsehprogramm zu bloggen, so möchte ich heute einfach mal eine kleine Ausnahme machen, denn diese Sendung ist aus Marketingsicht doch sehr interessant.

Worum geht es genau?

Für alle Leser, die das relativ neue Format noch nicht kennen sei gesagt, dass bei Mein Restaurant derzeit noch 5 Kandidatenteams um die Verwirklichung ihres Lebenstraums, dem eigenen Restaurant spielen. Alle Kandidaten mussten innerhalb von kürzester Zeit einen vollkommen desolaten Raum in ein Top-Restaurant verwandeln und allein dabei gab es zahlreiche Hürden zu nehmen.

Mittlerweile sind die 5 neuen Gourmet – Tempel eröffnet und die Teams müssen nun im Alltag beweisen, dass die entsprechenden Konzepte auch wirtschaftlich tragbar sein. Nun kommt aber noch zusätzlich der Zuschauer ins Spiel, denn ganz nach dem Stil diverser Castingshows werden alle 2 Wochen 2 Teams von der Jury, bestehend aus Tim Mälzer, Christopf Strenger und Eva Maria Gerstner, nominiert und nur der Zuschauer kann durch seine Telefonanrufe entscheiden, wer letztendlich sein Restaurant wieder schließen muss oder wer es behalten darf.

Beim ersten Nominierungsdurchgang hat es zum einen das Tessanova aus Leipzig und zum anderen die Grinse Katze aus München erschwischt und genau hier beginnt die Sendung für uns relevant zu werden, denn beide Teams haben es meiner Meinung nach bisher total versäumt eine gewisse Fanbase um Internet zu akquirieren, die ihnen jetzt bei den Votings behilflich sein könnte.

Anstatt also die Fanbase von Anfang an mit Hilfe von Blogs oder sozialen Netzwerken wie Facebook, meinVZ bzw. Lokalisten an sich zu binden, ist man jetzt eher gezwungen, auf so unkonventionelle Maßnahmen wie Demos in der Fußgängerzone, regionale Flyerverteilung oder auch Werbung auf Dunstabzugshaben zurückzugreifen.

Natürlich bedeutet regelmäßiges Networking eine riesen Arbeit für die Teams, doch der eindruckvolle Sieg von Barack Obama hat uns allen sehr deutlich gezeigt, wie wichtig die Einbeziehung von sozialen Webkomponeten bei der Mobilisierung der Massen sein kann.

Letztendlich waren es viele junge Erstwähler, die Obama über die Staatsgrenzen hinaus zum Sieg verholfen haben und diese Wähler hätte er wohl niemals mit einer Flyer- oder Plakatkampange erreichen könne. Und so sollten auch wir langsam die Erkenntnis aus diesen beiden Beispielen ziehen, dass ohne effektives Networking heute wohl kein großer Erfolg mehr zu erzielen ist.

Es ist halt jetzt nicht mehr damit getan eine gute Idee in Form eine Projektes ins Netz zu stellen und dieses dann quasi sich selbst zu überlassen. Stattdessen ist heute die aktive Arbeit und die Präsentierung in den jeweiligen sozialen Netzwerken wesentlich wichtiger geworden und diese Tasache sollten wir uns bei unseren täglichen Arbeit immer wieder vor Augen führen.

Meine neue Entwicklungsumgebung unter Mac OS X

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 11.11.2008 um 17:50 Uhr

Nach einigen Stunden intensiver Suche steht jetzt endlich meine erste Entwicklungsumgebung unter Mac OS X und somit kann morgen auch die Arbeit an easyLink V3 endlich weitergehen.

Für einen Windows – Nutzer war es stellenweise ziemlich schwierig, die entsprechenden Tools für den Mac zu finden und vieles ist auch noch immer nicht so eingerichtet, wie ich es vielleicht gern hätte. Ich möchte hier aber trotzdem schon einmal meinen Dank für die zahlreichen Hinweise ausprechen, die mich via. Blog, Twitter oder E-Mail erreicht haben.

Ohne diese Hilfe wäre ich wohl noch immer auf der Suche.

Für alle anderen Umsteiger aus Entwicklerkreisen, möchte ich hier mal eine kleine Liste der von mir eingesetzen Programme veröffentlichen, denn ich weiß mittlerweile wie schwer in entsprechende Informationen und Resourcen zentral zu finden.

Fangen wir also mit dem Editor an, denn hier bin ich beim Zend Studio 5.5 Professional geblieben, dass es ja glücklicherweise auch für Mac OS X gibt. Da mich der integrierte SVN Client jedoch noch nie überzeugt hat, musste hier also dringend ein Ersatz für TortoiseSVN her.

Während svnX und das SCPlugin mich noch nicht wirklich überzeugen konnten, bin ich dann Dank @brandstaetter auf Versions gestoßen. Das Tool ist zwar noch immer im Beta-Stadium, doch es sieht zumindest schon sehr vielversprechend aus.

Nachdem dieses Problem vom Tisch gewesen ist, ging es auch direkt an den FTP Client und hier war WS_FTP Pro für mich eigentlich immer unschlagbar. Mit Cyberduck habe ich nun aber durch den Hinweis von Marcus Bertling ein zumindest gleichwertiges Tool gefunden, dass darüber hinaus auch noch ein paar ganz andere nützliche Features für Entwickler beinhaltet.

Beim lokalen Webserver hatte ich letztendlich 2 mögliche Kandidaten, denn neben der bekannten XAMPP Zusammenstellung, die unter Mac OS X auch noch immer Beta ist, gibt es auch noch das mir zumindest bisher unbekannte Mamp – Paket. Hier gebührt mein ganzer Dank ausdrücklich Stephan, denn durch seinen Hinweis habe ich mich letztendlich von den Mamp – Leistungen überzeugen lassen. Das Mamp – Paket bietet nämlich neben einer einfachen Installation auch zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten wie vHosts, DynDns etc. , die bei XAMPP nur sehr umständlich geändert werden können.

Da die wichtigsten Punkte nun abgearbeitet waren, musste als nächstes das Thema “tägliche Datensicherung” in Angriff genommen werden und hier kam dann ein erster kleiner Euphoriedämpfer in meine schöne neue Mac-Welt, weil die in Mac OS X integrierte Time Maschine wohl nur mit der Apple Time Capsule Lösung fehlerfrei funktioniert.

Mein NAS (Synology DS107+) läßt sich auch mit viel Geduld nicht dazu überreden als Laufwerk in der Time Maschine aufzutauchen und auch wenn ich nach einiger Zeit einen interessanten Lösungsansatz gefunden habe, so bin ich bereits dazu übergegangen, meine Bewegungs- und Projektedaten mit Hilfe von JungleDisk auf einem Amazon S3 Account zu sichern.

Erste Schritte mit meinem neuen iMac G5

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 10.11.2008 um 14:49 Uhr

Heute war es dann endlich soweit und ich durfte nach mehr als 15 Jahren Windows meinen ersten Apple iMac in Betrieb nehmen. Äußerlich macht sich die kleine weiße Kiste recht gut auf meinem Schreibtisch und auch die inneren Werte lernte ich schneller schätzen, als ich es zuvor vermutet habe.

Die Datenübernahme gestaltete sich dank mobile.me und Foxmarks eigentlich relativ easy und daher habe ich momentan auch wesentlich mehr damit zu kämpfen, mich an die neuen Tastenbelegungen zu gewöhnen. Irgendwie klappt aber die Suche nach dem @ Zeichen noch nicht so richtig und so habe ich heute schon mehrmals mein Mailprogramm unerwünschterweise geschlossen. :-)

Ansonsten gab es bisher nur wenige Probleme, denn fast alle von mir eingesetzten Tools sind glücklicherweise auch auf für Mac OS X verfügbar und zu meiner Verwunderung ist die Umsetzung bei einigen Programmen sogar noch wesentlich besser als auf dem Vista System.

Selbst die Installation von neuen Applikationen ist so einfach gestaltet, dass man es als Vista – Nutzer nur sehr schwer in Worte fassen kann. Da wird lediglich die *.dmg Datei als Image gemountet und anschließend muss man nur noch das Icon in den Programmordner veschieben.

Alles in allem gefällt mir das leichte Handling und das moderne Look & Feel von Mac OS X wirklich sehr gut und zum jetzigen Zeitpunkt kann ich jedenfalls sagen, dass sich die Entscheidung zum Umstieg jedenfalls gelohnt haben könnte. Ansonsten warte ich jetzt einfach mal eine Zeit ab, denn natürlich gibt es noch das ein oder andere Problem, das ich noch nicht gelöst habe.

So ist die von Apachefriends.org angebotene XAMPP Variante für den Mac noch immer im Teststadium und auch nach einem SVN Client suche ich derzeit noch mit Hochdruck.

Eine Interpretation der Programmierer – Hierarchie

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 07.11.2008 um 08:24 Uhr

Wie oft begegnen wir heute im Alltag dem Begriff Programmierer, doch wer nun glaubt, dass das Selbstbildnis aller Programmierer gleich oder ähnlich sei, der täuscht sich gewaltig.

So genannte Programmierer sind nämlich äußerst sensible menschliche Wesen und so ist auch nun nicht weiter verwunderlich, dass zwischen den einzelnen Programmiersprachen eine gewisse Hierarchie bzw. Rankordnung herrscht.

Das Ganze mag für außenstehende zunächst etwas verwunderlich klingen, doch wie sich die Programmierer bestimmter Sprachen selbst sehen und wem Sie sich widerum überlegen fühlten, das verdeutlicht uns die folgende Grafik:

[via: Thomas Lemmé]