Unsere kreativen Köpfe entwickeln maßgeschneiderte Apps für Geräte wie das iPhone, das iPad, den iPod Touch oder Facebook. Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus den Bereichen Dienstleistung, Handel, Banken, Versicherung, Immobilien sowie Tourismus und Freizeit.

Think different: Sind wir wirklich anders?

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 27.07.2010 um 15:56 Uhr

Ich kann mich auch heute noch sehr gut an die Ankunft meines MacBook (Pro) erinnern, denn auch wenn ich vorher schon einige Zeit einen gebrauchten iMac nutzen konnte, ging es mir wie vielen anderen bereits vor mir:

Ich war vom ersten Augenblick an direkt mit dem Apple-Virus infiziert worden!

Aber warum ist das so bzw. sind wir Apple-Nutzer wirklich anders in unserem Denken und unserem Handeln? Diese Frage hatte zumindest Bernd kürzlich mal in die Runde geworfen und daher möchte ich an dieser Stelle auch einmal die Chance nutzen, meinen Beitrag zu dieser Diskussion zu leisten.

Wenn wir jetzt mal beim Betriebsystem anfangen, dann ist mir als so genannter Switscher (ehemaliger Windows-Nutzer) zunächst einmal die einfache Bedienbarkeit von Mac OSX aufgefallen. Wenn ich mir neue Geräte wie beispielsweise eine Cam, einen Drucker oder so etwas zulege, dann reicht die Verbindung via. USB und es funktioniert. Keine nervige Suche nach Treibern und keine blue Screens mehr.

Auf dem Mac ist wirklich alles Plug and Play! Ansonsten ist auch fast alles an Board, was man für seinen täglichen Arbeitsalltag benötigt. Wenn man dann vielleicht noch zusätzlich auf die Pakete iLife und iWork zurückgreift, dann lässt das System für den Otto-Normal-Anwender sicher kaum noch Wünsche übrig.

Und genau damit wären wir auch schon beim nächsten Punkt: Dem Gesamtpaket.

Natürlich erfreue ich mich auch an kleinen Details wie dem leuchtenden Apple-Logo auf dem Deckel des MacBooks oder an der absolut genialen Tastaturbeleuchtung, aber viel wichtiger ist es mir, dass ich alles aus einer Hand bekommen kann.

Das was viele Windows-Nutzer in Diskussionen immer gern als den “goldenen Käfig” bezeichnen, sehe ich persönlich durchaus als sehr großen Vorteil an, denn ich kann mir zu 100% sicher sein, dass alle bei Apple gekauften- oder von Apple freigebenen Komponenten sich auch völlig problemlos in mein Gesamtsystem integrieren lassen.

Allein die perfekte Abstimmung zwischen MacBook, iPhone, iTunes und MobileMe erspart mir täglich sehr viel Arbeit und daher möchte ich mein jetziges System derzeit auch gegen nichts anderes mehr eintauschen.

Man kann also wirklich sagen, dass Apple-Nutzer oder Fanboys in einigen Punkten einfach “anders” sind, aber ich denke, viele von uns sind genau darauf auch ein wenig stolz. Wobei man aber auch sagen muss, dass unser “anders” sein mit Sicherheit nicht mehr so “anders” ist, wie es vielleicht vor 10 Jahren noch war.

Falls euch das Thema interessiert, dann findet Ihr hier noch reichlich “Lesestoff”:

Facebook-Kommentare in den Blog integriert

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 27.07.2010 um 13:49 Uhr

Die Jungs vom t3n-Magazin haben heute eine komplett neu strukturierte Navigation online gestellt und im Zuge dieser Änderung wurden nun auch die Kommentare der Facebook-Fanpage vollständig in die Seite integriert.

Die Idee alle Nutzer-Kommentare über die Graph-API abzufragen und anschließend den Blog einzusortieren, fand ich persönlich so gut, dass ich mir direkt auch einen kleinen Importer für unseren WordPress-Blog geschrieben habe. Ich habe jedoch bewußt darauf verzichtet das ganze als Plugin zu konzipieren, denn grundsätzlich möchte ich es vermeiden unseren Blog mit einer Vielzahl von teilweise unnötigen Plugins abzublähen.

Stattdessen habe ich den Importer in eine PHP5-Klasse ausgelagert und diese lasse ich nun mit einem Hilfsscript alle 60 Minuten über einen CronJob auf dem Server starten.

Ziel dieser kleinen Erweiterung ist es natürlich die Diskussionen auf unserer Fanpage auch für die Besucher dieses Blogs verfügbar zu machen und daher hoffen wir, dass wir beide Nutzergruppen zukünftig wieder mehr zusammenführen können.

Sollte jemand Interesse an der Klasse haben, dann hinterlasst einfach kurz einen Kommentar und wenn wir dann genügend Interessenten für den Importer zusammenbringen, dann kann ich gern mal schauen, ob sich darauf vielleicht nicht doch ein entsprechendes Plugin für WordPress machen lässt.

Link gegen Commodore C64

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 24.07.2010 um 16:03 Uhr

Kürzlich habe ich mit einem Freund darüber gesprochen, wann ich eigentlich damit begonnen habe mich mit dem Thema Programmierung zu beschäftigen und wie bei vielen anderen IT-Fachleuten in meinem Alter, dürfte wohl auch bei mir die gute alte Brotkiste oder der bekannte Commodore C64 die Ursache “allen Übels” sein.

Ja, auch ich gehöre wohl irgendwie zur Generation C64, doch irgendwann habe ich dann wohl gemerkt, dass ein C64 mehr ist als eine “dumme” Konsole für Arcade-Spiele. Also wurde der bekannte Competion Pro 5000 in die Ecke gelegt und das Bücherregal füllte sich nach und nach mit hilfreicher Lektüre zum Thema Basic.

Nach dem C64 folgte relativ schnell der ebenfalls sehr bekannte Amiga 500 und dann stand auch schon der erste PC auf meinem Schreibtisch. Ich kann mit noch gut an die Kiste erinnern: Ein 486 DX II mit 66 Mhz … damals das absolute Nonplusultra in der Scene und heute hat jedes Smartphone ein Vielfaches an Rechenleistung.

Während des Gesprächs bin ich dann irgendwie auf die Idee gekommen in unserem Büro eine kleine Vitrine aufzustellen, die genau diesen Klassikern der Computer-Geschichte einen angemessenen Altersruhesitz bieten soll.

Jetzt könnte ich natürlich anfangen mir die entsprechenden Geräte nach und nach auf Flohmärkten oder eBay zusammen zu tragen, aber sein wir doch mal ehrlich, irgendwie entspricht das ja nicht wirklich dem heutigen Community-Gedanken.

Mehr oder weniger durch Zufall bin ich dann auf die Aktion Link gegen Mac gestossen und da die Geschichte bei den Jungs von Apfelquak scheinbar ganz gut funktioniert, möchte ich gern versuchen, unser kleines Commodore-Museum ebenfalls mit eurer Unterstützung nach und nach aufzubauen.

Ich würde mich daher sehr freuen, wenn ich euren alten Commodore-Klassikern ein neues Zuhause bieten dürfte. Aufgenommen wird einfach alles, was mit dem Thema C64, C128, C16, C16+4 oder Amiga 500 in Zusammenhang steht. Vollkommen egal, ob die Geräte noch funktionieren oder einen kleinen defekt aufweisen.

Auch originale Handbücher und Peripheriegeräte wie Floppy, Datasette oder Akustikkoppler sind extrem gern in der neuen Vitrine gesehen.

Das Porto für den Versand der Geräte übernehme selbstverständlich ich. Damit Ihr für euren Einsatz auch eine adequate Gegenleistung erhaltet, werden alle Spender getreu der Aktionsbezeichnung “Link gegen Commodore C64″ in einer Art Sponsorenbox in der Sidebar unseres Blogs dauerhaft aufgelistet.

Wenn man sich ein wenig mit dem Wert von Textlinks beschäftigt und weiß, welche Summen für ausgehende Links in Blogs mittlerweile monatlich gezahlt werden, dann halte ich dieses Tauschgeschäft für eine durchaus faire Sache für beide Seiten.

Als kleinen Bonus erhalten die ersten 5 Spender auf Wunsch noch ein kostenloses Exemplar unseres neuen Buches jQuery Praxiseinstieg oben drauf.

Bei Fragen zur Aktion oder wenn Ihr den Versand absprechen möchtet, meldet euch bitte direkt per E-Mail unter: info@mountaingrafix.eu

P.S. Auch wenn Ihr keinen Commodore mehr im Keller habt, sind wir natürlich sehr dankbar, wenn Ihr uns dabei helft diese Aktion über Twitter oder Facebook ein wenig bekannter zu machen. Vielen Dank!

MyHammer verärgert zahlreiche Kunden

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 22.07.2010 um 18:00 Uhr

Zum 21.07.2010 führen wir das Business 500 Partner-Paket bei MyHammer ein. Damit übertragen wir das Modell der BusinessPartner auf die gesamte MyHammer Plattform und ermöglichen es demnächst ausschließlich BusinessPartnern, ein Angebot abzugeben.

Mit dieser kleinen Ankündigung im Unternehmens-Blog und via. Newsletter haben es die Betreiber von MyHammer zwar innerhalb weniger Stunden geschafft, fast die gesamte Nutzer-Community gegen sich aufzubringen, aber jede Medallie hat schließlich auch eine 2.Seite und so eröffnen sich durch die Einführung der neuen Kostenstrukturen bei MyHammer gerade für unsere Kunden viele neue Perspektiven.

Immer dann, wenn auf einer so großen Plattform massive Änderungen in Form von Kostensteigerungen eingeführt werden, dann muss man zwangsläufig auch damit rechnen, dass viele Stammnutzer sich über kurz oder lang nach Alternativen umsehen werden und so der “alten Plattform” irgendwann den Rücken kehren.

Auch bei MyHammer sind die Kommentare deutlich:

Diese Maßnahme werde ich zum Anlaß nehmen, die Mitgliedschaft wieder zu kündigen. Da zahle ich ja mehr als es einbringen könnte. Schließlich kosten Auftragsvergabe und Kontaktvermittlung ja auch noch mal.

Auch ich denke dass sich MyHammer hiermit ins Abseits manövriert. 4 % + Partnergebühr. Never. Das wars erstmal hier bei MyHammer. Da gibts bessere, günstigere und allemal lukrativere Plattformen. Ade

Für unsere Kunden bedeutet das natürlich eine einmalige Chance, denn gerade jetzt sind die Nutzer natürlich empfänglich für frischen Wind am Markt und jeder, der jetzt eine gute Idee in ein Konzept umwandelt und dieses dann auch zeitnah umsetzt, wird sich mit Sicherheit seinen Teil am Kuchen sichern können.

Worauf warten Sie noch?

Sprechen Sie hier mit uns darüber, wie wir Ihr Projekt gemeinsam realisieren können.

Wir suchen Gastautoren

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 21.07.2010 um 07:08 Uhr

Leider kommen wir aus zeitlichen Gründen derzeit nicht so zum bloggen, wie wir es gern hätten und da haben wir uns gedacht, dass wir euch die Möglichkeit geben, eure Artikel als Gastautoren auf www.mountaingrafix.eu zu veröffentlichen.

Natürlich sollten eure Artikel unseren Lesern auch einen Mehrwert bieten und so interessieren wir uns insbesondere für Beiträge aus den Bereichen PHP, MySQL, JavaScript, CSS und Co. Aber auch Informationen zu Facebook, Online-Recht oder zu Webkatalogen selbst sind selbstverständlich gern in diesem Blog gesehen.

Jeder Gastautor erhält am Ende seines Artikel eine kleine Autorenbox in der dann auf Wunsch ein Foto bzw. ein Avatar und ein paar beschreibende Worte zum Autor aufgeführt sind. Selbstverständlich dürft Ihr auch 1 oder 2 Links zu euren eigenen Projekten in der Autorenbox unterbringen. Für den Fall, dass Ihr eine Buch- oder Produktrezension schreibt, dürft Ihr innerhalb des Artikels natürlich auch eure eigenen Amazon-Partnerlinks oder Flattr-Widgets verwenden.

Was müsst Ihr beachten?

In Einzelfällen behalten wir uns natürlich vor, bestimmte Artikel vor der Veröffentlichung abzulehnen. Das betrifft insbesondere Beiträge, die gegen geltendes Recht verstossen oder Beiträge, die thematisch nicht in unseren Blog passen.

Ansonsten habt Ihr jedoch vollkommen freie Hand.

Schickt uns eure Artikel einfach als Word-Dokument oder noch besser als reine Text-Datei an info@mountaingrafix. eu und wir werden uns dann schnellstmöglich bei euch zurückmelden. Solltet Ihr noch Fragen haben, dann könnt Ihr selbstverständlich auch gern eine Mail schicken oder Ihr hinterlaßt ganz einfach hier einen Kommentar.

Holzmann Medien steigt bei Handwerkerfinden.com ein

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 07.07.2010 um 14:39 Uhr

Als wir vor 2 Jahren damit begonnen haben, easyLink langsam aber sicher von einem Webkatalog zu einem modernen Branchenbuch zu überführen, wurde dieser Schritt von vielen Stammkunden sicherlich zunächst sehr sekptisch betrachtet, denn gab es damals nicht schon genug Branchenbücher im Netz und wie sollte man damit überhaupt eine wirkliche Chance haben am Markt zu bestehen?

Heute sieht die Situation bereits ganz anders aus, denn in vielen Bereichen etablieren sich nach und nach regionale Branchenbücher und auch Google ist mit dem Service Places bereits auf diesen Zug aufgesprungen.

Entgegen aller Kritiken kann man also auch jetzt noch mit einem spezialisierten Branchenbuch ziemlich erfolgreich sein und genau das war wohl auch einer der Gründe, warum sich der bayrische Fachverlag Holzmann Medien nun dazu entschlossen hat in die noch junge Plattform Handwerkerfinden.com zu investieren.

Das Ziel steht für Timo Kirstein, Vorstand der HandwerkMedia AG jedenfalls schon fest:

Mit über 1,1 Millionen Adressen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind wir bereits zum Start das wohl umfangreichste Handwerkerportal. [...] Bis Ende 2011 will das Unternehmen HandwerkMedia AG das Online-Portal zur führenden Homepage für die Handwerkersuche machen.

Die Chancen stehen dafür sicherlich nicht schlecht, denn auf Handwerkerfinden.com finden Nutzer nicht nur einen potenziellen Anbieter aus ihrer Nähe, sondern sie haben darüber hinaus auch die Möglichkeit Aufträge innerhalb der Plattform auszuschreiben.

Im Vergleich mit den allseits bekannten Platzhirschen wie MyHammer & Blauarbeit.de gibt es jedoch noch einen wichtigen Unterschied:

Das Ziel unserer Ausschreibungsplattform ist die kostenlose und neutrale Vermittlung von Aufträgen aus dem Bereich Handwerk und Dienstleistung.

Ich denke jedenfalls, dieses Beispiel zeigt sehr eindruckvoll, dass wir zum einen die richtige Entscheidung im Sinne unserer Kunden getroffen haben und zum anderen dürfte in diesem Markt noch ausreichend Platz für andere erfolgreiche Ideen sein.

Für den Erfolg eines Projektes ist neben der eigentlichen Idee natürlich auch eine professionelle Umsetzung von entscheidender Bedeutung und da es hier nicht immer Sinn machen muss, für die Realisierung Ihres ganz persönlichen Traums auf eine “Out-of-the-Box”-Software wie easyLink zurückzugreifen, zeigen wir Ihnen natürlich gern entsprechende Alternativen auf – schnell, kostenlos und unverbindlich.

Worauf warten Sie noch?

Sprechen Sie hier mit uns darüber, wie wir Ihr Projekt gemeinsam realisieren können.

[via. deutsche-startups]

Die Gewinner des Billomat API-Wettbewerbs 2010

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 07.07.2010 um 08:47 Uhr

Kürzlich haben wir mit unserer Software easyLink V3 am offiziellen Billomat-API Wettbewerb teilgenommen und natürlich möchten wir euch nach dem Ende dieses Contest die glücklichen Gewinner nicht länger vorenthalten.

Vorab möchte ich jedoch auch klar erwähnen, dass wir trotz der vielen Manipulations-Vorwürfe, die im Rahmen der Abstimmung gegen andere Teilnehmer erhoben wurden, der Meinung sind, dass am Ende die besten Tools diesen Contest für sich entschieden haben.

Für uns war die Teilnahme eher eine kleine Funveranstaltung und daher waren auch wir ziemlich beeindruckt davon, was die beiden erstplatzierten innerhalb so kurzer Zeit auf die Beine stellen konnten. Für den nächsten Wettbewerb würde ich mir jedoch wünschen, dass die Abstimmungskriterien etwas genauer definiert werden, denn dann wird eine an sich sehr gute Idee auch nicht gleich wieder von Neidern zerredet.

Hier nun die Ergebnisse der Abstimmung

Nach Auszählung aller Kommentare (abzüglich Diskussionsbeiträge, doppelte Votings etc.) blieben 105 Stimmen übrig, die sich wie folgt verteilen: