Giftköder Radar warnt Hundehalter vor tödlichen Giftködern

In Tageszeitungen und sozialen Netzwerken häufen sich die Meldungen über Hunde, die entweder durch das von den örtlichen Kommunen ausgelegte Rattengift oder durch „präparierte Leckerli“ zu Tode gekommen sind. Nicht selten spicken kriminelle Tierquäler diese tödlichen Fallen zusätzlich mit Nadeln, Glassplittern oder Rasierklingen. Einem Hund, der die so genannten „Giftköder“ auf seiner täglichen „Gassirunde“ gefressen hat, steht oftmals ein sehr langsamer und qualvoller Tod bevor.

Die stetig ansteigende Zahl von elendig verendeten Hunden sorgen bei vielen Haltern zunehmend für ein Gefühl der Unsicherheit: Wie kann man seinen Hund schützen und wie kann man andere Hundebesitzer möglichst schnell vor solchen Giftködern warnen? Eine gute Möglichkeit, seinem Hund zu schützen, bietet die App „Giftköder Radar“, die sich dem Anwender als mobiles Warnsystem für iPhone und iPod Touch anbietet.

Die App kann das Auslegen und Fressen eines Giftköders nicht verhindern, aber sie kann durch schnelle und ortsbezogene Informationen dafür sorgen, dass der Hundehalter potenziell gefährliche Gebiete rechtzeitig erkennt und somit beim Spaziergang mit dem Hund meiden kann.

Im Vergleich zu vielen anderen Informationsquellen, wo sich der Hundehalter stets selbst über die aktuelle Gefahrenlage informieren muss, bietet die „Giftköder Radar App“ ein wesentliches „mehr“ an Komfort, denn direkt nach dem Start der App kann der Anwender mit max. 2 Klicks eine „persönliche Sicherheitszone“ für seinen Hund einrichten.

Einmal eingerichtet, wird er dann bei jeder Änderung der Gefahrenlage innerhalb seiner definierten „Sicherheitszone“ vollautomatisch und kostenlos per Push-Benachrichtigung auf seinem Smartphone informiert. Für Ausflüge, Urlaubsreisen oder sonstige Ortswechsel kann die „Sicherheitszone“ natürlich jederzeit verlegt werden.

Die App ist ab sofort in deutscher Sprache in den Rubriken „News“ und „Lifestyle“ zu einem Preis von 1,59 EUR im Apple AppStore verfügbar. Eine Universal-Version, die auch auf dem Apple iPad genutzt werden kann und eine Vielzahl neuer Funktionen sind bereits in Kürze als kostenloses Update verfügbar.

Käufer der App helfen nicht nur dabei dieses einzigartige Projekt zu unterstützen, sondern sie leisten auch einen aktiven Beitrag zum Tierschutz. Einen Teil der Einnahmen aus dem Verkauf dieser App werden zur Unterstützung notleidender Hunde an verschiedene Tierheime und Auffangstationen gespendet.

Homepage:
http://www.giftkoeder-radar.com

Pressekit:
http://dl.dropbox.com/u/7880593/GKRadarPressKit.zip

AppStore:
http://itunes.apple.com/de/app/giftkoder-radar/id442902860?mt=8

15 comments for “Giftköder Radar warnt Hundehalter vor tödlichen Giftködern

  1. 28. Juni 2011 at 10:59

    Danke für diesen wirklich tollen Tipp. Als Hundebesitzer macht man alles für sein Tierchen. Gibt es eigentlich eine Alternative zum App? Ich gehöre leider zu den Menschen die kein IPhone oder ähnliches besitzen…

    • 28. Juni 2011 at 11:04

      Vielen Dank für Ihr Feedback! Für alle „Nicht-iPhone Besitzer“ arbeiten wir aktuell an einer Umsetzung für Android Smartphone und an einer Weboberfläche für die http://www.giftkoeder-radar.com. Es tut sich also etwas in diesem Bereich und es lohnt sich definitiv dieses Projekt im Auge zu behalten.

  2. 4. Juli 2011 at 18:21

    Die Idee ist genial. Bleibt nur zu hoffen, dass genügend Interessenten den Radar mit Infos füttern. Ich werde das Projekt auf jeden Fall im auge behalten. Denn leider gibt es auch bei uns genügend Leicht- und Mutwillige, die den Vierbeinern das Leben schwer machen.

  3. 18. Juli 2011 at 20:48

    Wenn ich das meiner Mutter erzähle, dann holt sie sich mit über 50 Jahren doch noch ein iphone 🙂 klasse idee!

  4. 25. Juli 2011 at 12:23

    Eine super Idee, ich werde das auf jedem Fall im Auge behalten und hoffe, dass es bald eine Umsetzung für Android gibt, damit mein Vierbeiner und ich sie nutzen können!

  5. 26. Juli 2011 at 10:38

    Naja ich bin von der Idee nicht so ganz überzeugt. Wie soll das denn funktionieren. Wo ich in meiner Stadt lieber nicht mit dem Hund gehen sollte, weiß ich selber. Und wenn auf meiner gewohnten Route irgendetwas passiert, dann pass ich beim nächsten Mal eben besser auf meinen Hund auf.

    • 28. Juli 2011 at 12:13

      Wenn wirklich etwas passiert, dann wirst du keine Chance haben um beim nächsten Mal etwas besser auf deinen Hund aufzupassen, denn in den meisten Fällen überlebt der Hund einen solchen Anschlag nämlich nicht.

      Hast du schon einmal einen solchen Giftköder gesehen? Kannst du dir in etwas vorstellen, welche Verletzungen eine mit Rasierklingen versetzte Wurst im Körper deines Hundes anrichtet? Genau vor solchen Gefahren soll dich die App warnen.

    • 2. August 2011 at 11:25

      Ich finde die Grundidee zwar sehr toll und auf jeden Fall unterstützenswert, aber auch mir stellt sich da die Frage, inwiefern es wirklich einen Nutzen hat – wird ein Giftköder gemeldet, dann wird er ja auf die eine oder andere Weise auch entfernt worden sein, ist also nicht mehr dort anzutreffen. Ist man selbst der erste, der auf einen solchen Köder stößt, ist es zum einen hoffentlich noch nicht zu spät, zum anderen wird man aber auch hier den Köder bereits besser entfernen statt einfach nur zu melden.

    • 2. August 2011 at 15:51

      Im Prinzip hast du natürlich Recht, aber in der Realität legen diese kriminellen Menschen oftmals mehrere Köder in einem Gebiet aus. Wenn du dann einen Köder findest und beseitigst, dann bedeutet das leider nicht, dass dieses Gebiet im Anschluß frei von Köderfallen ist.

  6. 2. August 2011 at 09:48

    Da wird mir gleich ganz warm ums Herz. Endlich mal eine App, die nicht nur dem persönlichen Vergnügen dient, sondern bei der man sich gegenseitig hilft, beziehungsweise seinen Hunden.

    Ich habe noch nie von solchen Giftködern gehört und bin absolut schockiert davon, dass es so etwas überhaupt gibt. Ich glaube die App kann da wirklich helfen, wenn nur genügend Hundehalter mitwirken. Allerdings wird es wahrscheinlich auch immer Menschen wie Maria geben.

  7. 11. August 2011 at 12:33

    Habe auch schon von diesen Giftködern gehört. Ich finde es unverantwortlich und auch gemein den Tieren gegenüber..

  8. 17. August 2011 at 21:21

    Wir sind mit unserer Gesellschaft ernsthaft an einem sehr tiefen Punkt angekommen, wenn wir tatsächlich Apps fürs Mobiltelefon (iPhone) brauchen, dass uns vor Giftködern warnt.
    Versteht es nicht falsch, ich finde die Idee und Umsetzung einer solchen App genial und kritisiere auch nicht diesen Blog, sondern unsere Gesellschaft die es tatsächlich nötig hat, Tiere mit Giftködern zu „bedrohen“.

  9. 24. August 2011 at 09:42

    Unsere Gesellschaft hat es aber auch nötig, überall Kameras und geschultes Wachpersonal aufzustellen, damit wir uns alle sicher fühlen. Ja, die Gesellschaft ist ganz unten angekommen. Irgendwie scheint es überall sinnlose Gewalt, Tod und Krieg zu geben. Aber irgendjemandem scheint das zu gefallen -.- Lohnt es sich eigentlich noch, neue Lebewesen in diese Welt zu setzen?

  10. 9. September 2011 at 11:00

    Davon hab ich bis jetzt noch nie etwas gehört…
    Eine kranke Vorstellung, wenn man sich überlegt wie kaputt diese Menschen psychisch sein müssen!

    In diesem Sinne: Sehr, sehr, sehr gute App!

  11. 18. Oktober 2011 at 09:27

    Ich finde diese App ist ein sehr guter Weg die Tiere besser schützen zu können. Hundebesitzter müssen sich damit nicht mehr so viele Sorgen machen bei den täglichen Spaziergängen.
    Die Möglichkeit so einen Köder zu melden ist auch gut. So wächst die Datenbank stetig an.

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