Unsere kreativen Köpfe entwickeln maßgeschneiderte Apps für Geräte wie das iPhone, das iPad, den iPod Touch oder Facebook. Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus den Bereichen Dienstleistung, Handel, Banken, Versicherung, Immobilien sowie Tourismus und Freizeit.

MyHammer verärgert zahlreiche Kunden

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 22.07.2010 um 18:00 Uhr

Zum 21.07.2010 führen wir das Business 500 Partner-Paket bei MyHammer ein. Damit übertragen wir das Modell der BusinessPartner auf die gesamte MyHammer Plattform und ermöglichen es demnächst ausschließlich BusinessPartnern, ein Angebot abzugeben.

Mit dieser kleinen Ankündigung im Unternehmens-Blog und via. Newsletter haben es die Betreiber von MyHammer zwar innerhalb weniger Stunden geschafft, fast die gesamte Nutzer-Community gegen sich aufzubringen, aber jede Medallie hat schließlich auch eine 2.Seite und so eröffnen sich durch die Einführung der neuen Kostenstrukturen bei MyHammer gerade für unsere Kunden viele neue Perspektiven.

Immer dann, wenn auf einer so großen Plattform massive Änderungen in Form von Kostensteigerungen eingeführt werden, dann muss man zwangsläufig auch damit rechnen, dass viele Stammnutzer sich über kurz oder lang nach Alternativen umsehen werden und so der “alten Plattform” irgendwann den Rücken kehren.

Auch bei MyHammer sind die Kommentare deutlich:

Diese Maßnahme werde ich zum Anlaß nehmen, die Mitgliedschaft wieder zu kündigen. Da zahle ich ja mehr als es einbringen könnte. Schließlich kosten Auftragsvergabe und Kontaktvermittlung ja auch noch mal.

Auch ich denke dass sich MyHammer hiermit ins Abseits manövriert. 4 % + Partnergebühr. Never. Das wars erstmal hier bei MyHammer. Da gibts bessere, günstigere und allemal lukrativere Plattformen. Ade

Für unsere Kunden bedeutet das natürlich eine einmalige Chance, denn gerade jetzt sind die Nutzer natürlich empfänglich für frischen Wind am Markt und jeder, der jetzt eine gute Idee in ein Konzept umwandelt und dieses dann auch zeitnah umsetzt, wird sich mit Sicherheit seinen Teil am Kuchen sichern können.

Worauf warten Sie noch?

Sprechen Sie hier mit uns darüber, wie wir Ihr Projekt gemeinsam realisieren können.

Holzmann Medien steigt bei Handwerkerfinden.com ein

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 07.07.2010 um 14:39 Uhr

Als wir vor 2 Jahren damit begonnen haben, easyLink langsam aber sicher von einem Webkatalog zu einem modernen Branchenbuch zu überführen, wurde dieser Schritt von vielen Stammkunden sicherlich zunächst sehr sekptisch betrachtet, denn gab es damals nicht schon genug Branchenbücher im Netz und wie sollte man damit überhaupt eine wirkliche Chance haben am Markt zu bestehen?

Heute sieht die Situation bereits ganz anders aus, denn in vielen Bereichen etablieren sich nach und nach regionale Branchenbücher und auch Google ist mit dem Service Places bereits auf diesen Zug aufgesprungen.

Entgegen aller Kritiken kann man also auch jetzt noch mit einem spezialisierten Branchenbuch ziemlich erfolgreich sein und genau das war wohl auch einer der Gründe, warum sich der bayrische Fachverlag Holzmann Medien nun dazu entschlossen hat in die noch junge Plattform Handwerkerfinden.com zu investieren.

Das Ziel steht für Timo Kirstein, Vorstand der HandwerkMedia AG jedenfalls schon fest:

Mit über 1,1 Millionen Adressen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind wir bereits zum Start das wohl umfangreichste Handwerkerportal. [...] Bis Ende 2011 will das Unternehmen HandwerkMedia AG das Online-Portal zur führenden Homepage für die Handwerkersuche machen.

Die Chancen stehen dafür sicherlich nicht schlecht, denn auf Handwerkerfinden.com finden Nutzer nicht nur einen potenziellen Anbieter aus ihrer Nähe, sondern sie haben darüber hinaus auch die Möglichkeit Aufträge innerhalb der Plattform auszuschreiben.

Im Vergleich mit den allseits bekannten Platzhirschen wie MyHammer & Blauarbeit.de gibt es jedoch noch einen wichtigen Unterschied:

Das Ziel unserer Ausschreibungsplattform ist die kostenlose und neutrale Vermittlung von Aufträgen aus dem Bereich Handwerk und Dienstleistung.

Ich denke jedenfalls, dieses Beispiel zeigt sehr eindruckvoll, dass wir zum einen die richtige Entscheidung im Sinne unserer Kunden getroffen haben und zum anderen dürfte in diesem Markt noch ausreichend Platz für andere erfolgreiche Ideen sein.

Für den Erfolg eines Projektes ist neben der eigentlichen Idee natürlich auch eine professionelle Umsetzung von entscheidender Bedeutung und da es hier nicht immer Sinn machen muss, für die Realisierung Ihres ganz persönlichen Traums auf eine “Out-of-the-Box”-Software wie easyLink zurückzugreifen, zeigen wir Ihnen natürlich gern entsprechende Alternativen auf – schnell, kostenlos und unverbindlich.

Worauf warten Sie noch?

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[via. deutsche-startups]

Für gehobene Ansprüche: alugraphics designerPRO

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 06.07.2010 um 13:34 Uhr

Da man mein altes Mauspad schon mehr oder weniger als “Lappen” bezeichnen könnte, bin ich schon geraume Zeit auf der Suche nach einer neuen Spielwiese für meinen kleinen Schreibtisch-Nager.

Fündig geworden bin ich nun endlich via. Twitter, denn dort macht seit einigen Wochen immer wieder das alugraphics designerPro die Runde und was soll ich sagen? Ich habe ich mir das edle Alupad dann auch gleich mal bestellt.

Nach nicht einmal 36 Stunden (und das bei einer Lieferung von DE nach AT!) stand dann auch schon der Paketdienst vor der Tür und nach weiteren 3 Minuten durfte der neue 310x230mm große Auslauf dann meinen Schreibtisch verzieren.

Der erste Eindruck ist dann auch mehr als positiv zu bewerten, denn das gerade mal 0,8mm hohe Pad liegt dank seiner speziellen Antirutsch-Beschichtung nicht nur bombensicher auf dem Schreibtisch, sondern das mikroskopisch feine Dot-Raster auf der Oberfläche sorgt zudem für eine extrem präzise Steuerung bei optischen Mäusen.

Wenn Ihr also genau wie ich auf der Suche nach einem Mauspad seit, dass nicht nur extrem dünn und präzise ist, sondern auch optisch hervorragend zu eurer sündhaft teuren Hardware aus Cupertino paßt, dann solltet Ihr euch das designerPRO von alugraphics ruhig einmal genauer aussehen.

Kleiner Wettbewerb für SEOs zur SEOKomm

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 01.03.2010 um 12:12 Uhr

Am 27.02.2010 fand in Salzburg die erste SEOKomm statt. Aus dem kleinen Stammtisch, der ursprünglich mal von den Organisatoren geplant wurde, ist dann relativ schnell das “erste gesamtösterreichische SEO Treffen” geworden und für die Zukunft ist hier wohl noch einiges mehr geplant.

Aktuell findet im Rahmen der Vorbereitungen für das nächste Treffen ein kleiner SEO-Contest statt. Hier geht es darum,  mit dem Keyword SEOKomm bei google.at möglichst hoch zu ranken. Das ganze ist zwar als reiner Fun-Contest geplant, aber wie ich Olivers Worten entnehmen kann, bekommt der Gewinner des Contest sowohl die Anreise, als auch die Übernachtung zur nächsten SEOKomm von Levenseven bezahlt.

Wir konnten leider diesmal aus terminlichen Gründen nicht an der SEOKomm teilnehmen, aber wir freuen uns natürlich sehr, dass dieses Event zu einem großen Erfolg wurde und wir hoffen, dass sich die Veranstaltung in den nächsten Jahren zu einem festen Punkt in der SEO-Szene festsetzen wird.

Ach ja… Stichtag für den Wettbewerb ist der 22.03.2010 um 12 Uhr;)

Mobile Zimmerverwaltung mit dem iPhone

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 05.01.2010 um 10:40 Uhr

Betreiber von kleinen Hotels oder Pensionen kennen die Problematik nur zu gut, nicht immer ist die Rezeption mit einem Mitarbeiter besetzt und gerade während man ein paar Vorbereitungen für den nächsten Tag trifft, ruft ein möglicher Gast an um ein Zimmer zu reservieren.

Glücklich ist nun der, der eine teure und leistungsfähige Hotelsoftware sein eigen und somit auch mobil auf die Reservierungsdaten seines Unternehmens zugreifen kann. Dieser Luxus ist nun aber nicht mehr einigen wenigen vorbehalten sondern auch die Nutzer des webbasierten Hotelverwaltungssystems bookatonce.com können seit kurzem über eine eigene iPhone Applikation die aktuellen Buchungsdaten ihrer Zimmer abrufen.

Twitterlisten – Der lange Weg in den Hochadel

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 15.12.2009 um 09:50 Uhr

Momentan nutze ich die letzten Vorweihnachtstage um genau die Dinge zu erledigen, die über das Jahr gesehen einfach zu oft liegen bleiben. Dazu gehört neben der Pflege der zahlreichen Online-Profile auf Facebook, Xing und Co. natürlich auch das Bereinigen unseres Twitter-Accounts.

Über die Wochen und Monate stößt man hier und da mal auf einen interessanten Tweet und oftmals folge ich dem Ersteller dann auch direkt. Nicht selten merke ich aber schon nach kurzer Zeit, dass der besagte Tweet vielleicht nicht mehr als eine Eintagsfliege gewesen ist und wenn die restlichen von diesem Nutzer gelieferten Inhalte dann auch keinen persönlichen Mehrwert bringen, dann klicke ich leider auch nicht immer mit ausreichender Konsequenz auf den Unfollow-Button. So kommt es oftmals vor, dass sich über die Zeit sehr viele Accounts ansammeln, denen ich eigentlich nicht mehr folgen möchte.

mehr…

Warnung vor online-branchenverzeichnis.at

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 02.12.2009 um 13:59 Uhr

Gern rate ich unseren Kunden dazu bei der Aquerierung neuer Einträge auch mal neue Wege zu gehen, doch heute möchte ich hierzu eine dringende Warnung an unsere Kunden herausgeben.

Wie derzeit im PromoMasters-Blog zu lesen ist, versendet das Online-Branchenverzeichnis aus Österreich Wals Himmelreich derzeit massenhaft Briefe an potenzielle Kunden und wenn Sie auch einen solchen Brief erhalten haben sollten, dann empfehlen wir den Inhalt möglichst genau zu lesen, denn wie Michael Kohlfürst in seinem Artikel verlautbaren läßt, ist das angebliche Angebot an eine Art Abovertrag gekoppelt.

Es geht um Ihren Eintragungsantrag und Korrekturabzug der auf den ersten Blick kostenfrei zu sein scheint. Wenn Sie jedoch (wie man es als Unternehmer gewohnt ist) diesen unterfertigen, dann gehen Sie einen Vertrag mit einer einjährigen Bindungsfrist und 43 Euro Gebühr pro Monat ein.

Leider haben wir derzeit keinerlei Informationen darüber, ob hier ausschließlich Nutzer aus Österreich betroffen sind und daher möchten wir alle Leser dazu aufrufen, bei diesem Thema sensibel und vorsichtig zu reagieren. Gerade in der Weihnachtszeit, wenn der Geldbeutel bei vielen Menschen relativ locker sitzt, sind schwarze Schafe in der Regel nicht weit entfernt.