Unsere kreativen Köpfe entwickeln maßgeschneiderte Apps für Geräte wie das iPhone, das iPad, den iPod Touch oder Facebook. Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus den Bereichen Dienstleistung, Handel, Banken, Versicherung, Immobilien sowie Tourismus und Freizeit.

Kostenlose Vorstufe für Abmahnungen

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 28.11.2009 um 08:56 Uhr

Wie ich gerade drüben im LawBlog lese, wartet auf der Seite des Bundestages derzeit eine Online-Petition auf eure aktive Mithilfe. Der Initiator der Petition möchte mit der entsprechenden Anzahl von Unterzeichnern die Abgeordneten des Bundestages dazu bewegen, sich nochmals mit die Problematik des Abmahnwesens zu befasssen.

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Abmahnungen im Internet einer kostenlose Vorstufe bedürfen.

Abmahnungen im Internet sollen in Zukunft eine für den Beklagten kostenlose Vorstufe bekommen. Der Abmahner soll mit dem Beklagten in Kontakt treten und diesem seinen Abmahngrund mitteilen und diesem so eine Möglichkeit geben um diesen möglichen Verstoß innerhalb von einer Frist zu beseitigen.

Ich denke jedenfalls, dass diese Petition grundsätzlich ein gute Sache ist, doch in wie weit das ganze später dann auch von Erfolg gekrönt sein wird, dass steht vermutlich auf einem anderen Blatt. Die deutschen Abgeordneten haben ja gerade in der Vergangenheit sehr deutlich gezeigt, dass Ihnen die Meinung des Volkes nicht wirklich am Herzen liegt und daher dürfen wir uns auch hier überraschen lassen.

Technorati Claim 7YXZU57EXWZJ

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 25.11.2009 um 07:38 Uhr

Dieses ist ein kleiner Test für Technorati. Bitte diesen Artikel nicht beachten! 7YXZU57EXWZJ

Autor werden und Mac Mini gewinnen

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 20.11.2009 um 11:56 Uhr

Bei Dr.Web ist man derzeit auf der Suche nach neuen Autoren und um die Spreu vom Weizen zu trennen, hat man hier einen kleinen Wettbewerb ins Leben gerufen.

Wenn Ihr also Spaß am Schreiben habt und etwas zu den Themen “Mein Tipp aus der Praxis” oder “Was ich in meinem Arbeitsleben gelernt habe” zu sagen habt, dann schaut euch den Wettbewerb mal genauer an, denn zu gewinnen gibt es u.a. einen Apple Mac Mini.

Ihr könnt das neue Fujitsu Amilo Pi 3660 gewinnen

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 19.11.2009 um 11:57 Uhr

Persönlich bei ich ja schon seit einigen Monaten auf Trnd aktiv und offen gesagt, hatte ich auch schon das Glück an vielen interessanten Projekten wie z.B am Test der Oral-B Professional Care 300 teilzunehmen, doch als mir vor einigen Tagen die Einladung zum Fujitsu Amilo Projekt in mein Postfach flatterte wurde ich etwas stutzig.

In der Regel läuft ein Trnd-Projekt so ab, dass man als Tester gewisse Produkte zur Verfügung gestellt bekommt und über diese Produkte könnt ihr dann bloggen oder einfach Testberichte auf der Trnd-Plattform hinterlassen. Für die vielen Arbeitsstunden, die man teilweise in solche Projekte steckt, darf man in der Regel das jeweilige Testobjekt behalten und so haben wir dann eine klassische WIN:WIN Situation. Der Hersteller bekommt einen kleinen oder großen Marketing-Buzz inkl. viel nützlichem Feedback aus der Community für die Weiterentwicklung und Ihr als Tester profitiert in Form von diversen Sachgütern oder Produkten.

Nun muss man dazu sagen, dass die Projekte jeweils auf freiwilliger Basis durchgeführt werden. Das bedeutet…auch als Teilnehmer seit ihr weder verpflichtet, x Beiträge zu schreiben, noch müsst Ihr euer Feedback hinterlassen. Natürlich wirkt sich eine aktive Teilnahme positiv auf die Auswahl bei kommenden Projekten aus und so hält man die Community letztendlich auch zusammen. mehr…

Die eigene php.ini als Haftungsfalle?

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 04.11.2009 um 08:52 Uhr

Fast jeder Provider ermöglicht heute seinen Kunden die Anpassung der PHP Installation über eine eigene php.ini zu modifizieren und die Geschichte ist ja auch wirklich zu verlockend. Wenn meine Anforderungen von der Standard-Installation des Providers abweicht, dann erstelle ich mir meine persönliche php.ini, werfe diese auf den Server und schon sind alle glücklich.

Aber ist das wirklich so? Nicht immer wie wir bei unser täglichen Arbeit mit den einzelnen Providern feststellen mussten, den viele Anbieter nutzen genau diese Gelegenheit um den eigenen Kopf bei Haftungsfragen aus der Schlinge zu ziehen oder um zumindest einen Teil der Kosten auf den eigenen Kunden zu übertragen. Und wer liest schon wirklich die ganzen AGB?

So findet sich z.B. bei der Strato AG der folgende Text:

Der Kunde ersetzt STRATO alle Schäden, die aus einer Verletzung der vorstehenden Regelungen entstehen, soweit er dies zu vertreten hat. Der Schadensersatz erfasst auch die angemessenen Kosten einer notwendigen Rechtsverteidigung.

Hört sich ja erst einmal nicht so dramatisch an, aber was besagen die vorstehenden Regelungen denn genau? Schaut man dann ein weiteres mal hin, dann stößt man auch auf Passagen wie diese:

4.3 Der Kunde ist verpflichtet, seine Systeme und Programme so einzurichten, dass weder die Sicherheit, die Integrität noch die Verfügbarkeit der Systeme, die STRATO zur Erbringung ihrer Dienste einsetzt, beeinträchtigt wird.

Doch was soll man als Kunde unter diesen Zeilen nun verstehen? Was genau darf ich den tun um die Sicherheit und die Stabilität der einzelnen Systeme nicht zu gefährden. Gefährde ich diese Sicherheit bereits dann, wenn ich z.B. über meine php.ini den safe_mode deaktiviere oder wenn ich allow_url_fopen aktiviere?

Eine Antwort auf genau diese Fragen bleiben und die Geschäftsbedingungen schuldig und so ist es vermutlich eine reine Auslegungsache der Firma Strato ist, was hier erlaubt ist und was nicht. Nachfragen beim Support ergeben jedenfalls in genau dieses Bild, denn verschiedenen Kunden wurde in der Vergangenheit vom Anbieter mitgeteilt, dass er bei Nutzung einer eigenen php.ini sowohl den Support-Anspruch verliert, als auch bei einem Problem in Haftung genommen wird.

Nun mag ich nicht darüber urteilen, in wie weit eine solche Reglung rechtlich überhaupt tragbar ist, doch fest steht das ein möglicher Rechtsstreit um eine derartige Haftungsfrage mächtig ins Geld gehen dürfte und so sollte man lieber im Vorfeld etwas vorsichtiger sein. Schaut also mal genauer in die AGB eures Providers und fragt im Zweifel einfach mal nach, wie es sich beim Einsatz einer individuellen Konfiguration mit der Haftung verhält.

Twix heißt jetzt wieder Raider…

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 22.10.2009 um 08:55 Uhr

raider

…zumindest für kurze Zeit, denn Nico Schiller, Corporate Affairs Manager bei Mars Süßwaren Deutschland offiziell in einem Interview bestätigt, wird es zum 30 jährigem Firmenjubiläum eine limitierte Auflage des alten Raider-Riegels in den Regalen geben.

Tatsächlich gibt es zur Zeit eine limitierte Auflage von Raider, denn Mars Süßwaren Deutschland feiert in diesem Jahr 30-jähriges Firmenjubiläum. Zu diesem Anlass haben wir eine “Limited Edition” herausgebracht. Die Konsumenten können so für kurze Zeit in Erinnerungen schwelgen.

Warum ich darüber in diesem Blog schreibe? Ganz einfach, weil ich diesen Marketing-Gag recht witzig finde und weil ich mich mit dem Namen Twix leider niemals richtig anfreunden konnte. Bleibt nur zu hoffen, dass der Inhalt der Limited Edition nicht auch aus dem Jahr 1991 stammt, denn man kennt so etwas ja leider aus der Fleisch-Industrie.

[via: TrndBlog]

Brigitte Zypries erklärt “Google SMS”

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 20.10.2009 um 08:20 Uhr

Es ist ja kein großes Geheimnis, dass viele Politker, die Tag ein und Tag aus Entscheidungen über die Zukunft der Internet-Technologie treffen, oftmals völlig weltfremd sind und im Grund genommen auch nicht wirklich wissen, was Sie da nun genau vertreten oder vertreten sollen.

Ein besonders schönes Beispiel, wie man jedoch durch eine mehr oder weniger geschickte Verknüpfung von Fachbegriffen seine eigene Unkenntnis verschleiert, zeigt uns die ehemalige Justizministerin Brigitte Zypries in dieser Podiumsdiskussion.

Wenn das Thema nicht so ernst wäre, dann könnte sich wirklich zurücklehnen und schmunzeln, aber vor dem Hintergrund, dass sich Frau Zypries auch schon einmal mit dem Gedanken beschäftigt hat, an das Bundesverfassungsgericht zu wechseln, sollten wir solche Entwicklungen wohl eher mit Sorge betrachten.

Vielleicht ist langsam wirklich die Zeit gekommen, einen Ministerium für Internet und Informationtechnologie zu schaffen, doch damit ein solches Modell auch zu Erfolg wird, müssten meiner Meinung nach strenge Regeln für die Fachkompetenz des jeweiligen Ministers aufgestellt werden. Nur wer aus der jetzigen Regierungsteam sollte dafür zur Verfügung stellen und vor allem wer sollte eben diese Kompotenz auch wirklich feststellen können bzw. dürfen?

[via: Penzweb]