Unsere kreativen Köpfe entwickeln maßgeschneiderte Apps für Geräte wie das iPhone, das iPad, den iPod Touch oder Facebook. Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus den Bereichen Dienstleistung, Handel, Banken, Versicherung, Immobilien sowie Tourismus und Freizeit.

Wir machen Urlaub / Weihnachten 2011

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 19.12.2011 um 06:56 Uhr

Ich möchte euch an dieser Stelle darüber informieren, dass wir vom 19.12.2011 bis einschließlich 06.01.2012 unseren jährlichen Weihnachtsurlaub machen werden.

In dieser Zeit ist mit folgenden Einschränkungen zu rechnen:

  • Verlängerte Freischalt- und Lieferzeiten in unserem Shop
  • Eingeschränkte telefonische Erreichbarkeit
  • Eingeschränkte Präsenz unserer Team-Mitglieder im Forum
  • Längere Antwortzeiten auf Mails, PN’s oder Facebook-Kommentare
  • Rechnungen können erst wieder ab 09.01.2011 versendet werden
  • Keine Bearbeitung von Lizenzangelegenheiten wie Serverumzügen, Domainwechseln, Inhaberwechseln etc. Bitte legt diese Aktivitäten ebenfalls auf einen Zeitpunkt nach dem 09.01.2011.

Wenn Ihr also noch etwas dringendes auf der Seele habt, dann meldet euch bitte rechtzeitig bei uns. Ansonsten wünschen wir euch und euren Familien eine erholsame und besinnliche Weihnachtszeit.

Wir stellen ein: Game Artist – User Interface

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 21.09.2011 um 08:01 Uhr

Als Game Artist bist du in unserem Team verantwortlich für die Konzeption und Umsetzung aller grafischen Elemente eines neuen Location based Game, welches wir derzeit für iOS- und Android Smartphones entwickeln.

Deine Aufgaben

  • User Interface Design für ein neues Location based Game
  • Charakter Art Design
  • Navigation, Button’s, Badge’s, Text
  • Background- und Item-Design

Deine Anforderungen

  • Du bist eine kreative Persönlichkeit mit einer Leidenschaft für Spiele
  • Du verfügst über umfangreiche Kenntnisse im Bereich User Interface Design
  • Du hast Erfahrung mit Grafiken für mobile Endgeräte und / oder Handheld-Konsolen
  • Du hast Erfahrung in der Erstellung von Vektor-Grafiken mit Adobe Illustrator
  • Du bedienst Adobe Photoshop / Fireworks schon fast im Schlaf
  • Du bist ein Team-Player mit starken sozialen und kommunikativen Fähigkeiten

Wir bieten dir

  • einen partnerschaftlichen Umgang auf Augenhöhe mit vielen Freiräumen
  • in einem jungen Team mitzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen
  • die Chance ein Projekt mitzugestalten, das Nutzer auf der ganzen Welt begeistern wird
  • flexible Arbeitsverträge (Geringfügig, Teilzeit oder Freelance) mit leistungsgerechter Entlohnung
Wenn du weitere Fragen zu diesem Angebot hast oder wenn du dich bewerben möchtest, dann schicke uns doch bitte einfach eine kurze E-Mail an info@mountaingrafix.eu.
Wir freuen uns auf dich!

Hundeurlaub 2.0 – Eure Meinung ist uns wichtig!

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 14.09.2011 um 06:36 Uhr

Viele von euch kennen sicherlich bereits das Projekt hundeurlaub.de, denn zum einen haben wir immer auf diese Seite verwiesen, wenn uns ein Kunde gefragt hat welche Möglichkeiten in der Software easyTrade stecken und zum anderen hat sich die Seite in den letzten Jahren zu einer wichtigsten Anlaufstellen für alle Hundehalter gemausert.

Trotz des großen Erfolgs der Seite nagt natürlich auch an einem solchen Projekt “der Zahn der Zeit” und somit sind viele moderne Funktionen, die man heute aus anderen Urlaubsportalen kennt, durch die mehr als 10 Jahre alte Technik hinter dem System nicht mehr ohne weiteres umsetzbar und daher planen wir derzeit gemeinsam mit dem Kunden einen großen Relaunch der kompletten Plattform.

Layout, Technik, Funktionen…alles muss sich einer kritischen Prüfung unterziehen und am Ende werden wir hoffentlich ein Konzept auf dem Zettel haben, dass viele weitere Hundehalter begeistern kann. Bis es jedoch soweit ist, steht noch viel Arbeit an und genau hier könnt Ihr uns aktiv unterstützen, denn wir möchten von euch wissen was euch an dem jetzigen Portal gefällt und was Ihr vielleicht nicht so gut findet.

  • Wie gefällt euch beispielsweise das Layout? Was gefällt euch daran und was gefällt euch nicht?
  • Welche Funktionen findet Ihr sinnvoll und welche sind eurer Meinung nach einfach überflüssig?
  • Findet Ihr euch auf dem Portal zurecht oder gibt es Schwierigkeiten bei der Bedienung?
  • usw.
Wir würden uns daher wirklich sehr freuen, wenn Ihr euch die Seite einige Minuten anschaut und hier dann eure ehrliche Meinung in den Kommentaren abgebt, denn am Ende müssen wir eure Wünsche kennen um diese Erfüllen zu können.

Branchenbücher sind noch lange nicht out!

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 16.08.2011 um 05:51 Uhr

Wir erinnern uns alle an die Zeiten in denen Webkataloge und Branchenbücher zu Hauf das Netz bevölkerten. Viele dieser Projekte waren allein aus SEO Gründen erschaffen worden und da ist es natürlich auch nicht weiter verwunderlich, dass sich nach einem Hype auch schnell wieder Ernüchterung in der Szene bereitgemacht hat.

Viele SEO Guru’s sagen demnach schon seit Jahren den Tod von Webkatalogen und Branchenbüchern in der Netzwelt vorher und zumindest im Bezug auf die Eignung als SEO Werkzeug kann ich diese Meinung uneingeschränkt teilen, aber als eigenständiges Business-Model haben Branchenverzeichnisse sicher noch lange nicht ausgedient, denn selbst die Kollegen drüben bei deutsche Startups sehen für spezialisierte Verzeichnisse, die eine Nische im Segment besetzen, noch sehr gute Marktchancen!

Die Generation Internet kennt die Gelben Seiten meist nur noch von der Oma. Branchenbücher sind aber nicht nur deswegen momentan angesagt. Denn der Markt steht nicht nur vor einem enormen Wandel, er ist auch groß und lukrativ. Neben Digitale Seiten (www.digitaleseiten.de) bearbeiten auch Auskunft.de (www.auskunft.de), instep (www.instep.de) und Pflege.de (www.pflege.de) dieses spannende Segment.

Der Ansatz ist meist ähnlich: Die Start-ups suchen sich wie Digitale Seiten ein Nischenthema – beispielsweise Maler.org (www.maler.org) – und verkaufen den Anbietern im Lande einen Eintrag in diesem Branchenverzeichnis. Prognose: Hier brauchen allle einen langen Atem und viel Geduld mit der Zielgruppe!

Sicher ist aber auch, dass sich ein solcher Erfolg nicht allein durch den Kauf einer Software wie easyLink einstellen wird, denn ein gutes Branchenbuch auf die Beine zu stellen, bedeutet zum einen sehr viel Arbeit und zum anderen man muss sicherlich auch bereit sein etwas Geld in die Hand zu nehmen, denn die Individualität im Bezug auf Mehrwert und Design ist hier oftmals der Schlüssel zum Erfolg.

Giftköder Radar warnt Hundehalter vor tödlichen Giftködern

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 24.06.2011 um 06:18 Uhr

In Tageszeitungen und sozialen Netzwerken häufen sich die Meldungen über Hunde, die entweder durch das von den örtlichen Kommunen ausgelegte Rattengift oder durch „präparierte Leckerli“ zu Tode gekommen sind. Nicht selten spicken kriminelle Tierquäler diese tödlichen Fallen zusätzlich mit Nadeln, Glassplittern oder Rasierklingen. Einem Hund, der die so genannten „Giftköder“ auf seiner täglichen „Gassirunde“ gefressen hat, steht oftmals ein sehr langsamer und qualvoller Tod bevor.

Die stetig ansteigende Zahl von elendig verendeten Hunden sorgen bei vielen Haltern zunehmend für ein Gefühl der Unsicherheit: Wie kann man seinen Hund schützen und wie kann man andere Hundebesitzer möglichst schnell vor solchen Giftködern warnen? Eine gute Möglichkeit, seinem Hund zu schützen, bietet die App „Giftköder Radar“, die sich dem Anwender als mobiles Warnsystem für iPhone und iPod Touch anbietet.

Die App kann das Auslegen und Fressen eines Giftköders nicht verhindern, aber sie kann durch schnelle und ortsbezogene Informationen dafür sorgen, dass der Hundehalter potenziell gefährliche Gebiete rechtzeitig erkennt und somit beim Spaziergang mit dem Hund meiden kann.

Im Vergleich zu vielen anderen Informationsquellen, wo sich der Hundehalter stets selbst über die aktuelle Gefahrenlage informieren muss, bietet die „Giftköder Radar App“ ein wesentliches „mehr“ an Komfort, denn direkt nach dem Start der App kann der Anwender mit max. 2 Klicks eine „persönliche Sicherheitszone“ für seinen Hund einrichten.

Einmal eingerichtet, wird er dann bei jeder Änderung der Gefahrenlage innerhalb seiner definierten „Sicherheitszone“ vollautomatisch und kostenlos per Push-Benachrichtigung auf seinem Smartphone informiert. Für Ausflüge, Urlaubsreisen oder sonstige Ortswechsel kann die „Sicherheitszone“ natürlich jederzeit verlegt werden.

Die App ist ab sofort in deutscher Sprache in den Rubriken „News“ und „Lifestyle“ zu einem Preis von 1,59 EUR im Apple AppStore verfügbar. Eine Universal-Version, die auch auf dem Apple iPad genutzt werden kann und eine Vielzahl neuer Funktionen sind bereits in Kürze als kostenloses Update verfügbar.

Käufer der App helfen nicht nur dabei dieses einzigartige Projekt zu unterstützen, sondern sie leisten auch einen aktiven Beitrag zum Tierschutz. Einen Teil der Einnahmen aus dem Verkauf dieser App werden zur Unterstützung notleidender Hunde an verschiedene Tierheime und Auffangstationen gespendet.

Homepage:
http://www.giftkoeder-radar.com

Pressekit:
http://dl.dropbox.com/u/7880593/GKRadarPressKit.zip

AppStore:
http://itunes.apple.com/de/app/giftkoder-radar/id442902860?mt=8

Warum die CityApp für Reutte der falsche Weg ist

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 21.06.2011 um 07:35 Uhr

Mit großem Interesse habe ich vor einiger Zeit die Ankündigung der Kaufmannschaft Reutte zur geplanten CityApp gelesen. Schließlich schaut man als Entwickler auch mal über den eigenen Tellerrand hinaus und beäugt mehr oder weniger kritisch, was im mobilen Segment so um einen herum alles passiert.

Die Kaufmannschaft selbst sieht in dem Projekt ein Highlight, dass allen angeschlossenen Mitgliedern viele Vorteile bringen wird und das ist ja grundsätzlich erst einmal nicht schlechtes. Wenn man dann den Artikel in der TT.com ansieht, kann man auch durchaus den Eindruck bekommen, dass hier „the next big thing“ geplant ist, denn schließlich soll diese App dem Besucher nicht nur mehr Informationen bieten, als ein Einheimischer es je könnte, sondern der kleine digitale Helfer soll zudem auch noch ein komplettes Branchenbuch von Reutte enthalten.

Hmm…haben wir das nicht alles schon einmal gehört? Richtig, der Tourismusverband Naturparkregion Reutte bietet schon seit langer Zeit eine App mit gleichem Leistungsumfang an. Wo ist also jetzt das Highlight? Wo ist die Revolution, die allen Mitgliedern diesen enormen Vorteil bringen soll?

Schauen wir mal weiter, denn schließlich wird in der Ankündigung auch davon gesprochen, dass innerhalb der App zukünftig Angebote und Abverkäufe der angeschlossenen Unternehmen beworben werden. Mit diesem Feature möchte man die App laut eigener Aussage auch den Einheimischen die CityApp schmackhaft machen, aber handelt es sich hier um das „Killer-Feature“ auf das wir alle gewartet haben?

Warum setzt man nicht stattdessen auf kreative Möglichkeiten in Verbindung mit Facebook Places, Foursquare oder anderen Location based Services? Warum versucht man nicht bereits vorhandene und gut frequentierte Plattformen besser in das Marketingkonzept zu integrieren? Stattdessen pumpt man in diesem Fall wieder einmal Geld in eine Baukasten-App, die meiner Meinung nach niemals diese Resonanz und Akzeptanz erhalten wird, wie es sich die Kaufmannschaft Reutte derzeit vielleicht erhofft.

Wo ist der Mehrwert für den Kunden? Wo ist der kreative Ansatz, der die App und somit auch Reutte auf dem viralen Weg zu mehr Bekanntheit verschafft? Warum entwickelt man hier wieder etwas im Alleingang was eigentlich schon vorhanden ist? Warum setzt man sich nicht mit dem TVB Naturparkregion Reutte an einen Tisch und überlegt gemeinsam, wie man die bereits vorhandene App „Reutte Guide“ durch ein Update aufwerten kann? Diese App hat schließlich schon einen gewissen Grad an Aufmerksamkeit generiert und die bisherigen Anwender würden einem Update sicherlich positiv gegenüberstehen.

Aus den Augen eines Entwicklers sehe ich dieses Projekt leider noch kritischer, denn technisch gesehen reden wir bei der CityApp von einem Baukasten oder Plattform-Prinzip. Das gesamte Konzept dieser App ist nämlich zu mehr als 90% auf jede beliebige Stadt auf der Welt übertragbar und somit ist das ganze für den Entwickler natürlich mit relativ wenig Aufwand umzusetzen. Sämtliche Kernklassen wurden ja schon einmal für bereits vorhandene Apps wie z.B. die CityApp Füssen entwickelt und die benötigten Daten werden dem Entwickler von den Unternehmen frei Haus geliefert.

Insgesamt also sicher ein lohnendes Geschäft für den Hersteller der App, aber kann ein solches Konzept wirklich den erhofften Mehrwert für den Kunden bieten? Klar, auf Seiten der Kaufmannschaft Reutte und ihren Mitgliedern mag man in diesem Projekt wirklich einen Mehrwert und somit auch ein spürbares Umsatzplus in den Kassen sehen. Erfahrungsgemäß wird auf diese Euphorie sehr schnell eine große Ernüchterung folgen, denn die Downloadzahlen von solchen Konzept- oder Baukasten-Apps sind in der Regel wesentlich niedriger als einem so manches Softwarehaus vermitteln möchte. Und dann? Tja, dann passiert eigentlich das, was immer passiert.

Der Entwickler freut sich über den abgeschlossenen Auftrag und die Mitglieder bzw. die in der App eingetragenen Unternehmen werden wieder in die harte Realität zurückgeholt und werden fortan der Meinung sein, dass die ganze Diskussion über den Boom von Smartphones nur leeres Gerede gewesen ist. Die Tatsache, dass ein solches Projekt schon im Vorfeld zum scheitern verurteilt war, weil man einfach eklatante Fehler in der Planung gemacht hat oder weil man sich vielleicht auch aus eigener Unwissenheit hat falsch beraten lassen, dass wird an diesem Punkt dann später auch mal gern wieder von allen vergessen.

Als Einheimischer und als Entwickler begrüße ich die Entscheidung zu einer eigenen App der Kaufmannschaft Reutte natürlich sehr, aber ich hätte mir hier wirklich ein interessantes und auch innovatives Konzept für die App gewünscht, denn die hundertste Ausgabe der „Gelben Seiten“ legt sich heute auch keiner mehr auf den Tisch und bei der enormen Anzahl von Apps, die täglich in den Store geschoben werden, ist das Alleinstellungsmerkmal einfach ausschlaggebend für den Erfolg.

Kreative iPad Nutzung im Tourismus

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 31.05.2011 um 15:53 Uhr

Bereits kurz nach der Veröffentlichung des Apple iPads wurde uns allen von vielen Seiten versprochen, dass dieses kleine technische Wunderwerk die Welt verändern würde. Es sollte nicht nur Verlage retten, sondern es würde auch massive Auswirkungen auf den Tourismus haben. Geblieben ist von dieser Euphorie in der Generation iPad 2 zwar noch immer einiges, aber nach wirklich kreativen Ansätzen für den Einsatz des iPads im Tourismus muss man dann schon ziemlich lange suchen.

Auf eine einfache, aber in meinen Augen sehr gute Idee bin ich gestern jedoch im Hotel Rübezahl in Schwangau gestoßen, denn dort begrüßte mich ein iPad direkt am Empfang des Hotels. Statt den Tresen nämlich wie in unserer Region üblich mit Ausdrucken der aktuellen Wettermeldungen zu belegen, haben die Verantwortlichen einfach ein iPad inkl. Wetter-App im Blickfeld des Gastes positioniert.

Das ganze spart dem Hotel aber nicht nur Zeit und Geld für die täglichen Ausdrucke des Wetterberichts, sondern es bietet dem Gast darüber hinaus auch einen wirklichen Mehrwert, denn aktueller als die Daten in der App können die sonst üblichen Zettelwirtschaften am Empfang kaum sein. Zudem sieht das iPad natürlich auch optisch wesentlich attraktiver aus als ein Stapel Papier auf dem Tresen.