Welchen Service erhalten Hotels von Tourismusverbänden?

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Vor einiger Zeit hatte ich ja schon einmal etwas zu den Serviceleistungen der Tourimusverbände geschrieben und wie sich gerade drüben beim Hannes zeigt, ist das Thema wohl so akut wie eh und je.

Liebe Toursismusverbände und Tourismusverbandsobmänner!

Wer bezahlt Euch?

Richtig, unter anderem auch Eure Mitgliedsbetriebe, die Hotels in Euren Regionen – und diesen solltet Ihr dienen. Den Begriff Service solltet Ihr nicht “nur” auf Gäste, sondern all Eure Stakeholder (Begriffserklärung siehe Wikipedia) anwenden!

Die Problematik ist eigentlich schon seit Jahren die gleiche und viele Betriebe aus dem Gastgewerbe haben sich hier wohl schon scheinbar ihrem Schicksal hingegeben, denn jährlich zahlen die Mitglieder nicht unerhebliche Mitgliedsbeiträge an die regionalen Verbände, doch welche Leistungen bekommt man dafür eigentlich geboten?

In der Regel investieren die Verbände einen Großteil der finanziellen Mittel in der Bewerbung einer zentralen Tourismus-Seite bzw. in eine Bewerbung der jeweiligen Urlaubsregion, doch wer zieht hier einen wirklichen Nutzen aus diesen Aktivitäten? Gerade kleinere Betriebe finanzieren nämlich in meinen Augen mit ihren Beiträgen die Buchungen der großen Hotels am Ort und daher kann ich den Frust hier gut nachvollziehen.

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Social Media Marketing mit Twitter, Xing oder Facebook

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Für viele Unternehmen sind Themen wie Blogs, Twitter, YouTube und Facebook noch immer ein Fremdwort und zu oft funktionieren die klassischen Marketing-Methoden im Social-Web nicht. Wie können Sie als Unternehmen nun die Kunden erreichen, die mittels SocialMedia miteinander kommunizieren?

Wie können Sie die neuen Möglichkeiten in ihre klassischen Marketingstrategien integrieren und welche Dienste wie Twitter, Xing oder Facebook sind wirklich relevant für ihre Branche? Auf welcher Social Media Plattform macht es wirklich Sinn sich zu präsentieren und wieviel Zeit muss ich dafür einkalkulieren?

In diesem kostenlosen Webinar liefern wir Ihnen nicht nur einen praxisorientierten Überblick zu den wichtigsten Themen des Social-Web, sondern wir gehen natürlich auch auf Ihre persönlichen Fragen zu den von uns vorgetragenen Inhalten ein. Sofern Sie an dieser kostenlosen Veranstaltung teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte kurz über die unten aufgeführte Xing-Eventseite an. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten von uns rechtzeitig vor dem Event einen entsprechenden Zugangslink per E-Mail.

http://www.xing.com/events/social-media-marketing-twitter-xing-facebook-456926

PayPal verbietet negative Berichterstattung in Blogs

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Es ist sicherlich schon viel im Netz über den Zahlungsanbieter PayPal und seine Geschäftsmethoden geschrieben worden und da sollte es uns eigentlich auch nicht mehr wundern, dass her und da plötzlich Konten gesperrt werden oder das Guthaben in Höhe von mehreren tausend Euro über Tage eingefroren wurden.

Auf eine ganz andere Problematik bin ich jedoch erst gestern aufmerksam geworden und da ich mir sehr sicher bin, dass nur wenige Online-Händler die aktuellen PayPal-AGB (PDF) wirklich aufmerksam gelesen haben, möchte ich diesen Artikel dazu nutzen, die Netzwelt ein wenig mehr zu sensibilisieren. Bevor Sie jetzt jedoch weiterlesen, möchte ich Sie vorsorglich noch darauf hinweisen, dass ich mich mit diesem Artikel bereits auf sehr dünnem Eis bewege, denn der Zahlungsanbieter PayPal verbietet in seiner aktuellen Fassung der AGB jeglich negative Berichterstattung in sämtlichen Medien und da die Konsequenzen in dem Papier nicht genau aufgeführt sind, dürfte wohl in Kürze eine Sperrung unseres PayPal-Kontos folgen.

4.5 Keine abwertende Darstellung von PayPal als Zahlungsmethode: Wenn Sie PayPal als Zahlungsmethode anbieten, dürfen Sie PayPal gegenüber Ihren Kunden oder in anderen Veröffentlichungen nicht fehlerhaft darstellen oder in Misskredit bringen.

Mal ganz abgesehen davon, dass eine deratige Passage in meiner Augen gegen mein Grundrecht der Meinungsfreiheit verstößt, passiert vielleicht aber auch nichts und PayPal nimmt dieses Feedback einmal zum Anlaß darüber nachzudenken, ob es wirklich Sinn macht aggressiv ein umfangreiches Käuferschutzprogramm zu bewerben, dass ausschließlich auf dem Rücken der angeschlossenen Online-Händler finanziert wird.

Was war geschehen?

Um die grundlegende Problematik und die damit verbunde Haftungsgefahr für Online-Händler zu verstehen, möchte ich Ihnen von einem Fall berichten, der sich in den letzten Tagen in unserem Unternehmen exakt so abgespielt hat, wie ich ihn in den folgenden Zeilen darstellen werde.

Den ganzen Artikel anzeigen

Alle nationalen Social Media Termine im Überblick

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Wenn man am Anfang des Jahres damit beginnt, seinen persönlichen Kalender vorzubereiten, dann verliert man schon mal schnell den Überblick, denn in der Regel müssen einige BarCamps, Seminare, Konferenzen und zahlreiche Kunden-Meetings unter einen Hut gebracht werden.

Glücklicherweise muss man sich aber nicht ganz allein durch diesen Dschungel kämpfen, denn der von Robert Lender gepflegte Kalender Webtermine.at steht Ihnen mit vielen nützlichen Funktionen zur Seite. Innerhalb des Projektes finden Sie nicht nur eine Liste aller national anstehenden Web-Termine, sondern der Besucher hat darüber hinaus auch die Möglichkeit, die Liste nach bestimmten Bundesländern zu filtern bzw. er kann die Daten auch direkt per iCal-Format in seine ganz persönliche Terminverwaltung übertragen.

Selbst wenn ich mir persönlich noch eine chronologische Sortierung der Einträge wünschen würde, schmälert dieses fehlende Feature in meinen Augen bisher jedenfalls nicht den Nutzwert des Kalenders. Es bleibt jedoch trotzdem abzuwarten, ob sich die fehlende Sortierung eventuell in Zukunft mit einer höheren Anzahl von Terminen bemerkbar macht. Bis dahin gehört das Projekt Webtermine.at jedenfalls in alle nationalen Bookmarklisten.

[via. Datenschmutz]

1. Österreichischer SEO Stammtisch

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Man könnte schon sagen, dass die Artikel von Maximilian und mir etwas Bewegung in der Szene gebracht haben, denn nicht nur meine Twitter, Xing bzw. Facebook-Kontakte konnte ich im Laufe des Tages stark ausbauen, sondern Oliver hat nun auch den 1. zentralen SEO Stammtisch für Österreich ins Leben gerufen.

Die einzelnen Ziele des SEO Stammtisches sind von ihm klar definiert:

  • vernetzen
  • Synergien finden
  • Erfahrungen austauschen
  • aus dem Nähkästchen plaudern
  • Spaß haben

Stattfinden soll das Event nach aktuellen Planungen am 04.02.2010 im Raum Salzburg, denn durch die Lage im Herzen des Landes haben alle Teilnehmer in etwa die gleichen Anfahrtswege. Darüber hinaus verfügt der Veranstaltungsort auch über eine ausgezeichnete Anbindung an das Netz der ÖBB, so dass die Anreise auch für Teilnehmer ohne eigenes Fahrzeug kein großes Problem darstellen sollte.

Sollte jemand aus dem Bezirk Reutte oder aus dem Raum Innsbruck an diesem Event teilnehmen wollen, so stehe ich selbstverständlich auch gern für eine entsprechende Fahrgemeinschaft zur Verfügung.

Wichtig wäre jedoch, dass sich die möglichen Teilnehmer kurz persönlich mit einem Kommentar in Olivers Blog melden, denn so helft ihr ihm ohne viel Aufwand dabei eine passende Location für den Stammtisch zu finden.

Ist Österreich ein SEO und SMO Entwicklungsland?

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Ich lese gerade drüben beim Maximilian einen recht interessanten Artikel zum Thema Suchmaschinen-Optimierung und Online-Marketing in Österreich und auch wenn der Artikel einige doch sehr ironische Passagen enthält, so halte ich persönlich die Kernaussagen des Beitrags durchaus für richtig.

Ich selbst habe nach meinem Umzug von Deutschland nach Österreich erfahren können, wie leicht es in den hiesigen lokalen Serps möglich ist, nicht nur auf die vorderen Plätze zu gelangen, sondern auch diese Positionen dauerhaft zu sichern. Aus dem deutschen Markt, der in vielen Punkten extrem hart umkämpft ist, war ich da ganz andere Dinge und auch ganz andere Umgangsformen der SEOs untereinander gewohnt.
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DIHK-Tourismusreport: Ergebnisse zur Online-Infrastruktur

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Es sieht wirklich teilweise bitter aus, was das Thema Internet und Kommunikation über neue Social Media Kanäle im Gastgewerbe betrifft, denn vielen Unternehmen fehlt schlichtweg auch die entsprechende Infrastruktur für einen erfolgreichen Auftritt in den neuen Medien.

Laut des aktuellen DIHK-Tourismusreport verfügt nämlich nur jeder sechste Betrieb im Gastgewerbe über einen leistungsfähigen Breitbandanschluss mit mehr als 6 MBit. Gut 20% der gastgewerblichen Betriebe sind sogar unzulänglichen Telefonanschluss für die Nutzung des WWW angewiesen.

Was die eigene Website betrifft, so sind zumindest die Gastronomen und Beherbergungsbetriebe gut ausgestattet, denn weit über 90% der befragten gaben hier an, über eine eigene Unternehmenspräsenz zu verfügen. Interessant ist jedoch auch, dass gut ein Viertel aller Busunternehmen noch nicht im Netz vertreten ist.

Aktive Kommunikation über Twitter, Facebook & Co. wird jedoch nur sehr zurückhaltend praktiziert, denn gut die Hälfte aller Betriebe nutzt das Social Web eher passiv um z.B. die eigenen Bewertungen auf den verschiedenen Portalen zu beobachten. Für 11% ist hingegen auch aktive Kommunikation mit den Kunden kein Fremdwort mehr.