Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 31.03.2010 um 08:26 Uhr
Viele Leser dieses Blogs haben mich in der Vergangenheit gefragt, wie man mit den jQuery-Selektoren die ausgewählten Checkboxen aus einem HTML-Dokument extrahieren kann.
Eigentlich ist die Geschichte ja relativ einfach, aber da dieses Thema offenbar vielen auf den Nägeln brennt, möchte ich hier nochmals eine kleine Zusammenstellung aufführen.
Als erstes brauchen wir also einen Ausgangscode:
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| <p><input type="checkbox" class="myCheckbox" value="1" />Auswahl 1</p>
<p><input type="checkbox" class="myCheckbox" value="2" />Auswahl 2</p>
<p><input type="checkbox" value="3" />Auswahl 3</p> |
Theoretisch wäre es natürlich möglich, die Checkboxen später direkt über das HTML-Element aus dem DOM zu extrahieren, aber da in einem Dokument oftmals unterschiedliche Felder vorkommen können, kennzeichne ich die betroffenen Checkboxen mit der zusätzlichen CSS-Klasse myCheckbox.
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Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 27.11.2009 um 17:36 Uhr
Erst kürzlich hatte ich das zweifelhafte Vergnügen ein easyLink V3 Plugin zu erweitern, dass ursprünglich von einem externen Programmierer entwickelt wurde. Leider fällt bei solchen Arbeiten auch immer wieder auf, dass viele SQL-Statements nicht wirklich optimiert wurden und somit die Datenbank nur unnötig belastet wird. Damit euch solche Fehler nicht mehr unterlaufen, habe ich hier einmal 5 wichtige Tipps zusammengestellt.
1. Vermeidet den Aufruf von SELECT *
Die Anwendung des Wildcard-Parameter (*) im SELECT-Statement ist zwar immer äußerst verlockend, doch benötigt die Ausführung der Query wesentlich weniger Zeit, wenn Sie Ihr lediglich die benötigten Felder abfragt.
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| // Nicht zu empfehlen
$result = mysql_query("SELECT * FROM user WHERE userID = 1");
$user = mysql_fetch_assoc($result);
var_dump($user['username']);
// Besser ist es so
$result = mysql_query("SELECT username FROM user WHERE userID = 1");
$user = mysql_fetch_assoc($result);
var_dump($user['username']); |
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Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 26.09.2009 um 08:51 Uhr
Derzeit arbeite ich an einem neuen Projekt und wie so oft, stellt sich dabei natürlich auch die Frage, nach einer sinnvollen Gliederung der CSS Dateien, denn wir mal ehrlich zu uns selber sind, dann gilt hier oft die Regel:
Jeder wie mag und jeder, wie er gerade Lust hat.
Eigentlich sollte das ja schon Grund genug sein, sich einmal ein paar Gedanken über mögliche Standards zu machen und daher habe ich für meinen persönlichen Bedarf einmal ein Model entwickelt, dass ich hier zur Diskussion stellen möchte.
Der gründsätzliche Aufbau besteht aus 4 bis 5 Dateien
reset.css
stylesheet.css
typo.css – Optional
invalid.css
browser-ie8.css
Diesem Model liegt natürlich auch eine Idee zugrunde…
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Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 18.09.2009 um 08:57 Uhr
Anscheinend besteht bei meinen Lesern ein erhöhtes Interesse bei diesem Thema, denn immer wieder gelangen Besucher über die entsprechenden Keywords auf unseren Blog. Damit eurer Bemühen nun auch von Erfolg gekrönt ist, möchte ich euch kurz meine Methode zur Formatierung der var_dump() Ausgabe aufzeigen.
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| /**
* Wrapper für PHP var_dump()
*/
function debugVar($var, $exit = false) {
echo "*** DEBUGGING VAR ***< pre >";
if (is_array($var) || is_object($var)) {
echo htmlentities(print_r($var, true));
} elseif (is_string($var)) {
echo "string(" . strlen($var) . ") \"" . htmlentities($var) . "\"\n";
} else {
var_dump($var);
}
echo "\n</ pre >";
if ($exit) {
exit;
}
} |
Ich denke zu der Funktion selber brauche ich nicht viel zu sagen, denn die sollte sich eigentlich jeder selber erklären können. Bitte beachtet jedoch, dass ich den < pre > Tag aufgrund der Code Formatierung hier im Blog mit entsprechenden Leerzeichen ausrüsten musste. Das müßt Ihr bei der Nutzung in euren Scripts natürlich noch korrigieren.
Wenn eure Projekte jedoch auf dem Zend Framework basieren, dann braucht Ihr keine gesonderte Funktion zur Formatierung der var_dump() Ausgabe mehr definieren, denn hier könnt Ihr eigentlich ganz bequem auf die Methode Zend_Debug::dump() zurückgreifen.
Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 02.09.2009 um 08:33 Uhr
Viele unserer Kunden sind zwar begeisterte Hobby-Webmaster, doch naturgemäß kommen sie oftmals aus den unterschiedlichsten Branchen und daher sind Ihnen viele Begrifflichkeiten, wie wir sie als Entwickler täglich benutzen, in der Regel fremd. Deshalb möchte ich heute einmal den grundsätzlichen Aufbau unserer Versionsnummern erklären:
Die von uns genutzten Versionskennungen setzen sich wie folgt zusammen:
<Hauptversion>.<Nebenversion>.<Revision>
Bedeutung der einzelnen Abschnitte:
- Hauptversion (engl. major release): Das ist eine neue Version der Software, die umfangreiche Änderungen und Neuerungen, Features und Funktionen mit sich bringt. Bei einem solchen Release ändert sich also die Ziffer vor dem Punkt und aus Adobe Photoshop 6.0 wird z.B. Adobe Photoshop 7.0. Eine neue Hauptversion ist in der Regel kostenpflichtig beim jeweiligen Anbieter zu erwerben.
- Nebenversion (engl minor release): Das ist eine neue Version der Software, die nur geringe Änderungen oder Erweiterungen mit sich bringt. Ein solches Release zeichnet sich dadurch aus, dass sich die Ziffer hinter dem Punkt in der Versionsnummer ändert. (z.B. aus easyLink v3.0 wird easyLink v3.1). Bedingt durch die Erweiterung des Funktionsumfangs sind auch Nebenversionen oftmals kostenpflichtig beim Hersteller zu erwerben.
- Revision (engl. patch level): Ein Patch Level Release, also eine Änderung der Ziffer hinter dem 2. Punkt beinhaltet lediglich Fehlerbehebungen für die jeweilige Nebenversion und daher werden diese Korrekturen kostenlos durch die Hersteller bereitgestellt. Bei einer Änderung der Nebenversion wird die Revisionsnummer wieder auf den Ausgangswert 0 zurückgesetzt.
Sicherlich gibt es noch viele spezielle Versionsnummer, die z.B. noch die Daten des jeweiligen Build enthalten oder mit Hilfe von Codenamen, wie Mac OX SnowLeopard ergänzt werden, doch für unsere Anwendungsgebiete hat sich die oben aufgeführte Zusammenstellung eigentlich als sehr sinnvoll gezeigt und daher hoffe ich, dass dieser kleine Beitrag nun etwas Licht in den manchmal dunklen Tunnel gebracht hat.
Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 24.02.2009 um 12:01 Uhr

Die Übergänge zwischen Browser und Desktop verschwinden täglich und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass viele Webentwickler versuchen, ihre Projekte mit schicken 3D Effekten aufzuwerten. Eine besonders einfache Möglichkeit solche visuellen Effekte umzusetzen, bietet sicherlich das jParallax Plugin in Verbindung mit jQuery 1.3.
Mit jParallax ist es nun endlich möglich ein wenig Bewegung innerhalb eines virtuellen Raums zu erzeugen. Das Plugin reagiert dabei auf die Bewegung des Mauszeigers und verschiebt parallel dazu, die in HTML Listenpunkten gestapelten Hintergrundbilder. Auf diese Weise wird unserem Auge ein Pseudo 3D Effekt vorgegaukelt, der aber nicht minder eindrucksvoll ist.
Die Einbindung der Bilder efolgt also ganz einfach über den folgenden Code:
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| <ul id="parallax">
<li></li>
<li></li>
</ul> |
2 weitere Vorteile des jParallax – Plugins sind in meinen Augen auch die vielen Konfigurations-möglichkeiten und die geringe Dateigröße von gerade einmal 12KB.
Auf der Seite der Firma NetGrafix aus Karlsruhe könnt Ihr euch übrigens auch mal einmal ein eigenes Bild von den Möglichkeiten des Plugins machen, denn dort kommt jParallax im Header zum Einsatz. Und? Habt Ihr bereits eigene Ideen für den Einsatz für des Plugins oder kennt Ihr weitere eventuell sogar gute Beispiele zum diesem Thema?
[via: Kevin Hillmann]
Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 17.02.2009 um 08:33 Uhr
Wer mal schnell den genauen Parameter-Syntax einer Funktion in der jQuery Dokumentation herauszusuchen muss, der kennt sicher auch das Problem mit der eigenen Bequemlichkeit. Browser starten, die Doku aufrufen, warten und dann noch die entsprechende Funktion suchen…das kann manchmal ganz schön viel Zeit kosten.
Zum Glück geht es scheinbar nicht nur mir so und ich gestern mehr oder weniger per Zufall im charupload – Blog eine ziemlich aktuelle Fassung der Dokumentation im CHM Format gefunden. Das Windows-Hilfedateiformat (.chm) kennt man eigentlich von vielen Desktopanwendungen und vom Prinzip her, eigenet es sich hervorragend um über den integrierten Index die gesuchten Informationen, wie z.B. einen bestimmten Parameter-Syntax, schnell zu erreichen.
Besonders praktisch wird die Nutzung einer solchen Referenz natürlich auch dann, wenn man sie mit Hilfe von speziellen Addon’s, wie dem CHM Reader, direkt in seinen Browser implementieren kann. Meiner Meinung nach stellt die CHM Version nicht nur eine Bereicherung für alle Einsteiger dar, sondern sie spart auch noch viel Zeit während der Entwicklungsarbeit und daher kann ich euch die Nutzung dieses Angebotes nur empfehlen.