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Digitale Selbstauskunft für Mieter auf dem iPhone

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 26.01.2011 um 08:37 Uhr

Nicht nur in den großen Ballungsgebieten ist es heute schwierig geworden eine adäquate Mietwohnung zu finden und nicht selten ist der Ablauf der Wohnungssuche für die meisten von uns immer der gleiche. Man hetzt von Besichtigung zu Besichtigung und füllt dabei im Monat gefühlte 100 Mieterselbstauskünfte aus um am Ende dann doch nicht den Zuschlag für die erträumte Mietwohnung zu erhalten.

Mit unserer neuen App iSelbstauskunft, die momentan für das iPhone und den iPod Touch verfügbar ist, können Sie sich jetzt zumindest das Ausfüllen Ihrer persönlichen Mieterselbstauskunft beim Besichtigungstermin sparen, denn der kleine digitale Helfer ermöglicht es Ihnen mit wenigen Klicks Ihre Angaben auf dem iPhone zu speichern um dann bei Bedarf eine Selbstauskunft per E-Mail an den Vermieter zu versenden.

Vorbei sind damit die Zeiten in denen Sie sich mit anderen Mitbewerben um einen kleinen Tisch quetschen mussten, nur um sich zum Dank für Ihre Bewerbung anschließend durch ein vollkommen unübersichtliches Formular quälen zu dürfen.

Mit iSelbstauskunft hat das jetzt ein Ende, denn nun erfassen Sie Ihre Angaben schnell, einfach und unkompliziert bei einer heißen Tasse Kaffee von der heimischen Couch aus.

Automatische Migration in CoreData aktivieren

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 14.12.2010 um 14:26 Uhr

Laut der offiziellen Apple Dokumentation ist die Nutzung von CoreData die bevorzugte Variante um Daten auf dem iPhone oder dem iPad zu persistieren und selbst, wenn es zu MySQL bzw. genauer gesagt zu SQLite einige Parallelen gibt, handelt es bei CoreData nicht um eine Datenbank im eigentlichen Sinne.

Das bedeutet natürlich auch, dass wir bei der Nutzung von CoreData viele Dinge einfach grundsätzlich anders händeln müssen, als wenn wir direkt in einer Datenbank arbeiten würden. Besonders deutlich wird dieses Problem immer dann, wenn sich im Laufe des Entwicklungszyklus das Datenschema der Anwendung grundlegend verändert. mehr…

TotalFinder: Pimp my Finder

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 05.11.2010 um 09:02 Uhr

Unter den Apple Fanboys und natürlich auch Fangirls ist der Finder extrem umstritten. Während die einen in ihm lediglich einen extrem miserablen Dateimanager  sehen, vergöttern die anderen bereits förmlich sein putziges Icon.

Den Finder-Gegnern kann jedoch geholfen werden, denn mit kleinen Tool TotalFinder könnt Ihr euer ungebliebtes Datei-Werkzeug richtig aufpimpen. Der TotalFinder ist dabei keineswegs ein Ersatz für den ursprünglichen Finder, sondern er erweitert das Apple Tool um eine ganze Reihe von nützlichen Features.

Ordnung durch Tabs

Die zentrale Aufgabe von TotalFinder ist es sicherlich Ordnung auf dem Desktop zu halten und daher ermöglicht das Tool endlich die Anordnung der zahlreichen offenen Finder-Fenster in Tabs, wie wir sie alle von Google Chrome oder von Safari her kennen.

Dual-Mode und Anordung der Ordner

Nach einem Umstieg von Windows auf Mac OS X wird man mit Sicherheit zunächst den Dual-Mode des Windows Explorer im Schneeleoparden vermissen und daher sorgt TotalFinder nach der Installation dafür, dass der Anwender wieder wie gewohnt seine 2 Anzeige-Perspektiven gegenüberstellen kann.

Zudem läßt sich über die Einstellungen des Tools festlegen, dass die Ordner und Dateien wieder getrennt sortiert werden. Normalerweise werden unter Mac OS X die Dateien und Ordner in der Auflistung gemischt. Mit dem TotalFinder können Sie die Ordner wieder ganz bequem am Anfang der Liste anzeigen lassen.

Systemfiles

Alle Systemfiles wie beispielsweise eine .htaccess werden in der Regel vom Finder nicht angezeigt und die Anzeige läßt sich auch nur über die Konsole aktivieren.

Für Webentwickler ist das natürlich extrem problematisch, denn hier muss man ja öfters mit solchen Systemdateien arbeiten. Mit TotalFinder können Sie diese Dateien jedoch ganz einfach mit einem Klick einblenden.

Insgesamt bietet der TotalFinder für einen Preis von $15 extrem viele nützliche Funktionen und daher kann ich auch nur jedem den Kauf empfehlen.

Think different: Sind wir wirklich anders?

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 27.07.2010 um 15:56 Uhr

Ich kann mich auch heute noch sehr gut an die Ankunft meines MacBook (Pro) erinnern, denn auch wenn ich vorher schon einige Zeit einen gebrauchten iMac nutzen konnte, ging es mir wie vielen anderen bereits vor mir:

Ich war vom ersten Augenblick an direkt mit dem Apple-Virus infiziert worden!

Aber warum ist das so bzw. sind wir Apple-Nutzer wirklich anders in unserem Denken und unserem Handeln? Diese Frage hatte zumindest Bernd kürzlich mal in die Runde geworfen und daher möchte ich an dieser Stelle auch einmal die Chance nutzen, meinen Beitrag zu dieser Diskussion zu leisten.

Wenn wir jetzt mal beim Betriebsystem anfangen, dann ist mir als so genannter Switscher (ehemaliger Windows-Nutzer) zunächst einmal die einfache Bedienbarkeit von Mac OSX aufgefallen. Wenn ich mir neue Geräte wie beispielsweise eine Cam, einen Drucker oder so etwas zulege, dann reicht die Verbindung via. USB und es funktioniert. Keine nervige Suche nach Treibern und keine blue Screens mehr.

Auf dem Mac ist wirklich alles Plug and Play! Ansonsten ist auch fast alles an Board, was man für seinen täglichen Arbeitsalltag benötigt. Wenn man dann vielleicht noch zusätzlich auf die Pakete iLife und iWork zurückgreift, dann lässt das System für den Otto-Normal-Anwender sicher kaum noch Wünsche übrig.

Und genau damit wären wir auch schon beim nächsten Punkt: Dem Gesamtpaket.

Natürlich erfreue ich mich auch an kleinen Details wie dem leuchtenden Apple-Logo auf dem Deckel des MacBooks oder an der absolut genialen Tastaturbeleuchtung, aber viel wichtiger ist es mir, dass ich alles aus einer Hand bekommen kann.

Das was viele Windows-Nutzer in Diskussionen immer gern als den “goldenen Käfig” bezeichnen, sehe ich persönlich durchaus als sehr großen Vorteil an, denn ich kann mir zu 100% sicher sein, dass alle bei Apple gekauften- oder von Apple freigebenen Komponenten sich auch völlig problemlos in mein Gesamtsystem integrieren lassen.

Allein die perfekte Abstimmung zwischen MacBook, iPhone, iTunes und MobileMe erspart mir täglich sehr viel Arbeit und daher möchte ich mein jetziges System derzeit auch gegen nichts anderes mehr eintauschen.

Man kann also wirklich sagen, dass Apple-Nutzer oder Fanboys in einigen Punkten einfach “anders” sind, aber ich denke, viele von uns sind genau darauf auch ein wenig stolz. Wobei man aber auch sagen muss, dass unser “anders” sein mit Sicherheit nicht mehr so “anders” ist, wie es vielleicht vor 10 Jahren noch war.

Falls euch das Thema interessiert, dann findet Ihr hier noch reichlich “Lesestoff”:

Für gehobene Ansprüche: alugraphics designerPRO

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 06.07.2010 um 13:34 Uhr

Da man mein altes Mauspad schon mehr oder weniger als “Lappen” bezeichnen könnte, bin ich schon geraume Zeit auf der Suche nach einer neuen Spielwiese für meinen kleinen Schreibtisch-Nager.

Fündig geworden bin ich nun endlich via. Twitter, denn dort macht seit einigen Wochen immer wieder das alugraphics designerPro die Runde und was soll ich sagen? Ich habe ich mir das edle Alupad dann auch gleich mal bestellt.

Nach nicht einmal 36 Stunden (und das bei einer Lieferung von DE nach AT!) stand dann auch schon der Paketdienst vor der Tür und nach weiteren 3 Minuten durfte der neue 310x230mm große Auslauf dann meinen Schreibtisch verzieren.

Der erste Eindruck ist dann auch mehr als positiv zu bewerten, denn das gerade mal 0,8mm hohe Pad liegt dank seiner speziellen Antirutsch-Beschichtung nicht nur bombensicher auf dem Schreibtisch, sondern das mikroskopisch feine Dot-Raster auf der Oberfläche sorgt zudem für eine extrem präzise Steuerung bei optischen Mäusen.

Wenn Ihr also genau wie ich auf der Suche nach einem Mauspad seit, dass nicht nur extrem dünn und präzise ist, sondern auch optisch hervorragend zu eurer sündhaft teuren Hardware aus Cupertino paßt, dann solltet Ihr euch das designerPRO von alugraphics ruhig einmal genauer aussehen.

Mac OS X: Windows mit Bootcamp booten

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 10.06.2010 um 09:24 Uhr

Auch wenn Mac OS X gegenüber Windows zahlreiche Vorteile bietet, haben die meisten Apple-Fanboys trotzdem noch immer irgendwo eine Windows-Partition auf dem System liegen. Die Ursache liegt einfach darin, dass viele spezielle Tools wie beispielsweise Faktura-Programme nicht oder nur sehr eingeschränkt für Mac OS X zur Verfügung stehen und das macht oft einen Spagat zwischen den Betriebssystemen notwendig.

Sofern man aber Windows nicht in einer virtuellen Umgebung, sondern unter Bootcamp installiert hat, kann euch das kostenlose Tool Bootchamp vielleicht ein wenig die Arbeit erleichtern, denn in der Regel wird man das Windows Start-Volume durch Drürken der Wahltaste-Taste (Alt) beim Hochfahren des Betriebssystems auswählen und genau diesen Punkt kann man das ein oder andere mal schon vergessen.

mehr…

Der neue iNacktscanner

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 06.01.2010 um 18:39 Uhr

Dieses Bild benötigt keine Worte…

[via. clapclub]