Apple MacBook Pro – Transformers Edition
Das die Apple MacBooks zu den innovativsten Notebooks auf dem Markt gehören, dass sollte sich eigentlich bereits rumgesprochen haben, aber die nächste Generation hat es wirklich in sich…
Das die Apple MacBooks zu den innovativsten Notebooks auf dem Markt gehören, dass sollte sich eigentlich bereits rumgesprochen haben, aber die nächste Generation hat es wirklich in sich…
Manchmal ist unser Job wirklich besonders hart, denn während für den gesamten Markt der Preis über Angebot und Nachfrage geregelt wird, scheinen gerade in unserer Branche ganz besondere Regeln zu gelten und daher kann jeder professionelle Entwickler sicherlich auch ein Lied vom Verhandlungsgeschick einiger seiner Kunden singen.
Wie würden solche Kunden jedoch das Leben meistern, wenn sie das gleiche Verhalten im täglichen Leben zeigen würden? Schaut es euch doch einfach selbst an:
[via: Perun]
Einige von euch hatten es ja bereits im Vorfeld mitbekommen, dass Fr. Raskop es sich kürzlich irgendwie in den Kopf gesetzt hatte, von der Europabrücke (192m) in Innsbruck zu springen und so haben wir uns am Samstag gemeinsam auf den Weg gemacht, dieses sehr spezielle Event langsam mal in Angriff zu nehmen.
Schon die Fahrt mit dem Auto über die Brücke war mehr als beeindruckend und für Menschen wie mich, die bereits auf einer Stehleiter nach entsprechenden Haltseilen suchen, sollte hier spätestens klar sein, dass es keine gute Idee sein kann, sich von so einem Bauwerk in die Tiefe zu stürzen.
Gegen 11 Uhr sind wir dann jedenfalls am Treffpunkt der Raststation Europabrücke angekommen und nach der obligatorischen Sicherheitsanweisung ging es dann für die Springer endlich auf die Brücke. Ich für meinen Teil habe es zu diesem Zeitpunkt eher vorgezogen mir den Sprung aus sicherer Entfernung von der Zuschauerplattform aus anzusehen. Zwar hätte ich ebenfalls mit auf die Sprungplattform gehen können, doch war da noch immer die Sache mit der eben genannten Stehleiter, die mich irgendwie davon abgehalten hat, weiter in Richtung Abgrund zu gehen.
Schon allein aus diesem Grund habe ich einen riesen Respekt vor der Leistung von Fr. Raskop, denn wenn man erstmal auf dieser Brücke steht und sieht, wie tief 192m eigentlich sein können, dann kann man erst beurteilen, welche Selbstüberwindung die Springer hier tatsächlich aufbringen müssen und daher kann ich hier auch nur meinen Hut ziehen bzw. ich kann auch ganz beruhigt behaupten, dass ich diesen Schritt wohl nicht gewagt hätte.
Jetzt aber genug der vielen Worte, denn hier ist das passende Video:
Hier bei uns in Österreich ist das Kabarett-Trio Maschek eigentlich fast jedem ein Begriff, doch auch unsere deutschen Leser dürften sich sicherlich dafür interessieren, wie der letzte Besuch des Papstes in Österreich wirklich abgelaufen ist:
Eine weitere sehenswerte Interpretation findet Ihr übrigens hier:
Wladimir Putin zu Besuch in Österreich

Es ist ja hinlänglich bekannt, dass viele Webworker sich nicht die Arbeit machen, eine Website für verschiedene Browser zu optimieren und daher kennen einige bestimmt auch noch die kleinen Hinweise am Fuß der Seite. Dort schrieb man dann in sehr kleinen Buchstaben folgenden Text:
Diese Seite ist optimiert für den Internet Explorer 5.5 bei einer Auflösung von bla bla Pixel
Na? Erinnert Ihr euch noch? Oftmals wurde der Hinweis dann auch noch mit einem 88×15 Pixel Banner so penetrant ins Blickfeld gerückt, dass man die Information auch mit viel Anstregung und Mühe nicht überlesen konnte.
Wie man seine eigene Unfähigkeit aber besonders eindrucksvoll demonstrieren kann, dass zeigt uns momentan der Webmaster der Seite des Kreisfeuerwehrverbandes Burgenlandkreis e.V. , denn suggeriert man dem Nutzer erstmal direkt beim Aufruf der Seite, das er gefälligst mal den Internet Explorer nutzen soll, wenn er sich die Seite ansehen möchte.
Nur leider frage ich mich, warum dann auch im Internet Explorer 7 diverse Fehler auftauchen und warum der Webmaster dann nicht gleich einen gesonderten Stylesheet eingesetzt hat, wenn er schon technisch dazu in der Lage ist, die verschiedenen Browser zu erkennen.
Dieser Beitrag paßt vielleicht thematisch nicht so ganz in diesem Blog, aber ich finde dieses Teil einfach so genial, dass ich euch das Video zeigen wollte. Mit 2.799 EUR ist der R2D2 Projector von Nikko zwar nicht ganz billig, aber den Star Wars Fans dürften dabei wohl die Augen leuchten.
Wie oft begegnen wir heute im Alltag dem Begriff Programmierer, doch wer nun glaubt, dass das Selbstbildnis aller Programmierer gleich oder ähnlich sei, der täuscht sich gewaltig.
So genannte Programmierer sind nämlich äußerst sensible menschliche Wesen und so ist auch nun nicht weiter verwunderlich, dass zwischen den einzelnen Programmiersprachen eine gewisse Hierarchie bzw. Rankordnung herrscht.
Das Ganze mag für außenstehende zunächst etwas verwunderlich klingen, doch wie sich die Programmierer bestimmter Sprachen selbst sehen und wem Sie sich widerum überlegen fühlten, das verdeutlicht uns die folgende Grafik:

[via: Thomas Lemmé]