Unsere kreativen Köpfe entwickeln maßgeschneiderte Apps für Geräte wie das iPhone, das iPad, den iPod Touch oder Facebook. Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus den Bereichen Dienstleistung, Handel, Banken, Versicherung, Immobilien sowie Tourismus und Freizeit.

Wir stellen ein: Game Artist – User Interface

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 21.09.2011 um 08:01 Uhr

Als Game Artist bist du in unserem Team verantwortlich für die Konzeption und Umsetzung aller grafischen Elemente eines neuen Location based Game, welches wir derzeit für iOS- und Android Smartphones entwickeln.

Deine Aufgaben

  • User Interface Design für ein neues Location based Game
  • Charakter Art Design
  • Navigation, Button’s, Badge’s, Text
  • Background- und Item-Design

Deine Anforderungen

  • Du bist eine kreative Persönlichkeit mit einer Leidenschaft für Spiele
  • Du verfügst über umfangreiche Kenntnisse im Bereich User Interface Design
  • Du hast Erfahrung mit Grafiken für mobile Endgeräte und / oder Handheld-Konsolen
  • Du hast Erfahrung in der Erstellung von Vektor-Grafiken mit Adobe Illustrator
  • Du bedienst Adobe Photoshop / Fireworks schon fast im Schlaf
  • Du bist ein Team-Player mit starken sozialen und kommunikativen Fähigkeiten

Wir bieten dir

  • einen partnerschaftlichen Umgang auf Augenhöhe mit vielen Freiräumen
  • in einem jungen Team mitzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen
  • die Chance ein Projekt mitzugestalten, das Nutzer auf der ganzen Welt begeistern wird
  • flexible Arbeitsverträge (Geringfügig, Teilzeit oder Freelance) mit leistungsgerechter Entlohnung
Wenn du weitere Fragen zu diesem Angebot hast oder wenn du dich bewerben möchtest, dann schicke uns doch bitte einfach eine kurze E-Mail an info@mountaingrafix.eu.
Wir freuen uns auf dich!

Neuschwanstein Guide für iPhone und iPod Touch

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 14.05.2011 um 06:51 Uhr

Schon aus weiter Ferne macht das Schloss Neuschwanstein durch seine imposante Architektur auf sich aufmerksam. Hoch oben auf einem schroffen Felsen thront das märchenhafte Schloss von Ludig II. oberhalb von glasklaren Seen und saftigen Weiden.

Millionen Besucher wandern jährlich auf den Spuren des berühmten bayrischen Königs, der vielen vermutlich für immer ein Rätsel bleiben wird. Neben seiner Liebe zu den bekannten Wagner Opern bleibt uns der heute in Bayern oftmals liebvoll “Kiny” genannte Ludiwg II. hauptsächlich durch seine verschwenderischen Prunkbauten Schloss Neuschwanstein, Schloss Hohenschwangau, Schloss Linderhof oder Schloss Herrenchiemsee in Erinnerung.

Aber erst mit unserer neuen App Neuschwanstein Guide wird eine Reise in die Bilderbuchwelt der beliebten Ferienregion Allgäu wirklich für jeden Besucher perfekt, denn dieser multimediale Reiseführer bietet seinen Anwendern sowohl im Urlaub, als auch auf einem Tagesausflug – einen informativen und unterhaltsamen Mehrwert.

Vom integrierten Parkplatz-Finder über die hochauflösende Übersichtskarte bis hin zu digitalen Postkarte sind in dieser App alle Funktionen enthalten, die einen Besuch im Schloss Neuschwanstein noch aufregender gestalten können. Selbstverständlich lassen sich die digitalen Postkarten drucken und direkt aus der App heraus verschicken.

Die App „Neuschwanstein Guide“ ist seit dem 13.05.2011 in deutscher und englischer Sprache in der Rubrik „Reisen“ im Apple Store verfügbar. Weitere Sprachen und eine vielzahl neuer Funktionen werden in Kürze bereits folgen.

UINavigationController mit Custom Back-Button

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 31.03.2011 um 05:43 Uhr

Wenn man innerhalb des UINavigationControllers einen weiteren ViewController in den Stack lädt, dann wird der Zurück-Button im Normalfall selbstständig vom jeweils aktiven NavigationController verwaltet. Dieses Verhalten führt zwar dazu, dass sich der Nutzer immer sofort “heimisch” in der App fühlt, denn letztendlich ist dann alles ganz “Apple-Like”, aber in einigen seltenen Fällen möchte man vielleicht doch lieber einen eigenen Button für die Zurück-Funktion innerhalb seiner App verwenden.

Vor genau diesem Problem stand ich kürzlich bei den Arbeiten für die App IAK Hund, die wir momentan im Auftrag der IAK GmbH in unserem Haus entwickeln. Durch die Verwendung eines Custom-BackgroundView in der NavigationBar passten die Apple-typischen UIBarButtonItem Elemente natürlich optisch nicht mehr in den Header und so habe ich mir letztendlich ganz einfach selber einen eigenen Back-Button erstellt.

#pragma mark -
#pragma mark View Lifecycle
 
- (void)viewDidLoad {
    [super viewDidLoad];
 
    // Custom Back Button
    UIImage *backImage = [UIImage imageNamed:@"IconBack.png"];
    UIButton *backButton = [UIButton buttonWithType:UIButtonTypeCustom];
    backButton.frame = CGRectMake(0, 0, backImage.size.width, backImage.size.height);
 
    [backButton setImage:backImage forState:UIControlStateNormal];
    [backButton addTarget:self action:@selector(pushBackButton:) forControlEvents:UIControlEventTouchUpInside];
 
    UIBarButtonItem *backBarButtonItem = [[[UIBarButtonItem alloc] initWithCustomView:backButton] autorelease];
 
    self.navigationItem.hidesBackButton = YES;
    self.navigationItem.leftBarButtonItem = backBarButtonItem;
}
 
#pragma mark -
#pragma mark Private Methods
 
- (void)pushBackButton:(id)sender {
    [self.navigationController popViewControllerAnimated:YES];
}

Wichtig sind in diesem Zusammenhang folgende Punkte:

  • Zunächst müssen wir durch Setzen der Property hidesBackButton den alten Back-Button im Controller ausblenden. Dabei ist wichtig zu wissen, dass der Button lediglich von uns ausgeblendet wird. Er bleibt also weiterhin im Controller inkl. seiner Funktionalität vorhanden.
  • Da die eigentliche Methode zur Entfernung des aktiven ViewControllers ja noch an den Ursprungs-Button gebunden ist, benötigen wir mit pushBackButton natürlich auch eine entsprechende Methode, die diese Funktion für unseren eigenen Button übernehmen kann.

Integriertes Feedback-System für iOS Apps

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 16.02.2011 um 07:32 Uhr

Für den Erfolg einer App ist kaum etwas so wichtig wie der Dialog mit dem Anwender und daher haben wir uns entschlossen, ab sofort die Integration des seit Januar 2011 verfügbaren UserVoice SDKs in allen Apps standardmäßig anzubieten.

Dank dieses neuen Features, was wir im übrigen derzeit in iSelbstauskunft integriert haben, können sich die Nutzer neue Funktionen mit nur wenigen Klicks direkt aus der App heraus wünschen. Zusätzlich ist es mit dem UserVoice SDK selbstverständlich auch jederzeit möglich, mit anderen Anwendern über deren Wünsche zu sprechen oder die Vorschläge von anderen zu bewerten bzw. aktiv zu unterstützen.

Mit einem solchen Feedback-System bleiben wir nicht nur stetig mit unseren Kunden und Nutzern in Kontakt, sondern wir haben auch die Möglichkeit, schnellstmöglich auf Wünsche der Anwender zu reagieren. Gern integrieren wir das UserVoice SDK auch in neue oder bereits vorhandene Apps.

Für weitere Informationen sprecht uns einfach kurz an.

Digitale Selbstauskunft für Mieter auf dem iPhone

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 26.01.2011 um 08:37 Uhr

Nicht nur in den großen Ballungsgebieten ist es heute schwierig geworden eine adäquate Mietwohnung zu finden und nicht selten ist der Ablauf der Wohnungssuche für die meisten von uns immer der gleiche. Man hetzt von Besichtigung zu Besichtigung und füllt dabei im Monat gefühlte 100 Mieterselbstauskünfte aus um am Ende dann doch nicht den Zuschlag für die erträumte Mietwohnung zu erhalten.

Mit unserer neuen App iSelbstauskunft, die momentan für das iPhone und den iPod Touch verfügbar ist, können Sie sich jetzt zumindest das Ausfüllen Ihrer persönlichen Mieterselbstauskunft beim Besichtigungstermin sparen, denn der kleine digitale Helfer ermöglicht es Ihnen mit wenigen Klicks Ihre Angaben auf dem iPhone zu speichern um dann bei Bedarf eine Selbstauskunft per E-Mail an den Vermieter zu versenden.

Vorbei sind damit die Zeiten in denen Sie sich mit anderen Mitbewerben um einen kleinen Tisch quetschen mussten, nur um sich zum Dank für Ihre Bewerbung anschließend durch ein vollkommen unübersichtliches Formular quälen zu dürfen.

Mit iSelbstauskunft hat das jetzt ein Ende, denn nun erfassen Sie Ihre Angaben schnell, einfach und unkompliziert bei einer heißen Tasse Kaffee von der heimischen Couch aus.

easyLink V3 – Wohin führt uns die Reise 2011?

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 10.01.2011 um 16:23 Uhr

Ein neues Jahr hat gerade begonnen und viele Kunden fragen sich sicherlich, wohin sie die Reise im Jahr 2011 mit unserer Software easyLink V3 führen wird und natürlich machen auch wir uns so einige Gedanken zu diesem Thema.

Sind in naher Zukunft größere Updates geplant? Wird die Software überhaupt noch weiterentwickelt? Welche Plugins sind bereits in Arbeit und welche befinden sich noch in der Planung? Fragen über Fragen, die sicher auch für uns nicht immer einfach zu beantworten sind, denn das Web wächst rasent schnell und damit ändern sich auch schon fast täglich die Anforderungen an eine Software wie easyLink.

Was gestern noch wichtig und aktuell gewesen ist, kann heute schon in der Bedeutungslosigkeit verschwinden und genau das sind die Dinge auf die wir zwingend achten müssen um easyLink für uns und unsere Kunden stets am Puls der Zeit zu platzieren. Während vor 5-6 Jahren noch massenweise Kataloge zu SEO Zwecken in die Schlacht geworfen wurden, hat sich die Lage in den letzten 2-3 Jahren spürbar beruhigt.

Die Anzahl der Kataloge und Verzeichnisse ist stark gesunken und die Qualität ist in vielen Fällen enorm gestiegen. Vorbei scheinen daher die Zeiten der zahlreichen Katalogleichen und Spam-Verzeichnisse. Viele Anwender haben in der Vergangenheit auf unseren Rat gehört und konzentrieren sich mehr und mehr auf regionale Angebote.

Das dieser Weg zwar steinig, aber vollkommen richtig ist, dass zeigen uns ja auch täglich die drastischen Veränderungen innerhalb der Suchmaschine Google. Regionaler Content ist King und genau dahin soll uns auch der Weg in Zukunft führen.

Wir im Team von MountainGrafix sind davon überzeugt, dass sich Nutzerzahlen bei regionalen Angeboten enorm nach oben bewegen werden und daher ist es für unsere Kunden genau jetzt an der Zeit sich auf die Zukunft vorzubereiten. Angebote wie Foursquare oder Facebook Deals machen es uns doch schon lange vor:

Der Browser am heimischen PC wird in Zukunft wohl nur noch eine sekundäre Rolle spielen, denn wir alle haben das Internet auf unseren Smartphones stetig in unserer Tasche dabei. Es ist daher ja auch nur logisch, dass Angebote aus regionalen Verzeichnissen genau dort hin transportiert werden müssen, wo der Anwender sie auch konsumieren möchte. Wie z.B. dem iPhone, dem iPad, dem Windows Phone, dem Playstation Phone oder was auch immer uns die Zukunft hier bringen wird.

Aus diesem Grund wird sich easyLink auch im Jahr 2011 nicht nur wandeln, sondern in einigen Teilen auch neu erfinden müssen. Unser aller Ziel soll es dabei sein, den Nutzen für die Anwender noch weiter zu erhöhen und daher werden wir bisherige Plugin-Lösungen, wie beispielweise Facebook oder die Bewertungsfunktionen nicht nur fest in die Software integrieren, sondern auch massiv ausbauen.

Gerade die Kombination aus Bewertungen, Rabatten und regionalen Angeboten bietet für den Betreiber ein enormes Potenzial und daher sehen wir zukünftige easyLink-Versionen als eine Art “Regio-Guide” mit Browser-Anbindung. Ich denke diese Worte beschreiben unser Ziel für die nächsten Monate eigentlich sehr genau, aber trotzdem möchte ich euch das ganze nochmals an einem Beispiel verdeutlichen:

Stellt euch vor, Ihr wohnt in einer typischen ländlichen Kleinstadt mit Bäckern, Malern oder was auch immer. Bisher dürfte es schwierig gewesen sein, den Maler-Meister Heinze davon zu überzeugen sich mit seinem Angebot in eurem Verzeichnis zu präsentieren, denn für einen hohen Nutzwert brauchte das Verzeichnis auch schon beachtliche Besucherzahlen. In Zukunft sieht das ganze aber vollkommen anders aus, denn wenn Ihr zum Verzeichnis auch parallel auch eine mobile App für eure Besucher anbietet, dann wird der Maler nicht nur gezielt gefunden, sondern er hat darüber hinaus auch die Möglichkeit spezielle Angebote über die App zu promoten.

Für unser Beispiel nehmen wir also an, dass Ihr ein Verzeichnis für eure Heimatstadt erstellt. Zusätzlich bietet Ihr den Besuchern den “Regio-Guide” als kostenlosen Downlaod an und schon beginnt das Getriebe zu laufen. Ihr vermarktet eure Anträge an die Unternehmen in der Region und diese haben dann die Möglichkeit spezielle Angebote für die regionalen Kunden zu erstellen. Die Besucher der Stadt nutzen jetzt mittels Smartphone euren “Regio-Guide” und lassen sich anhand der GPS Daten die Rabatte oder Promoaktionen der Umgebung anzeigen.

Erfahrungsgemäß werden gerade Einwohner mit hoher regionaler Bindung zu einem solchen Angebot greifen und genau damit dürfte sich dann auch zumindest einen gewisser Anteil an Stammnutzern generieren lassen.

Das ganze ist natürlich nur ein Beispiel-Szenario für eine mögliche Anwendung und ich bin mir sicher, dass wir in Zukunft viele kreative Ideen aus euren Reihen sehen werden, aber bevor ich euch jetzt mit meinen Gedanken zum Jahr 2011 allein lasse, möchte ich noch 1-2 wichtige Fragen vorab erklären.

Wann geht es los?

Sofort, denn aktuell sind wir bereits dabei die XML-RPC Schnittstelle von easyLink zu erweitern. Diese Schnittstelle bildet die Grundlage für alle weiteren Änderungen, denn erst durch sie ist ein Datenaustausch mit anderen System möglich. Die Erweiterung werden wir mit einem der nächsten Updates allen Nutzern zur Verfügung stellen.

Muss ich meine App. durch euch programmieren lassen?

Nein, denn bekanntlich bieten wir nur die Entwicklung von iOS Apps an. Also Apps, die auf dem iPhone, dem iPad oder dem iPod Touch laufen. Wenn Ihr für euer Verzeichnis eine Android oder Windows 7 App. benötigt, dann könnt Ihr die Entwicklung natürlich auch bei anderen Unternehmen in Auftrag geben. Wir stellen dazu nach dem nächsten Update auch umfangreiche Dokumentation zur Schnittstelle kostenlos bereit.

Was kostet die Entwicklung einer App.?

Diese Frage ist natürlich nur schwer zu beantworten, aber grundsätzlich sollte man für eine individuelle App. mit eigenen Design so zwischen 500 und 1.500 EUR zzgl. MwSt. einplanen. Momentan planen wir darüber hinaus auch kleine Standard-App, die sich für verschiedene Verzeichnisse nutzen lassen würde. Das hätte zwar den Nachteil, dass die App ein einheitliches Design hat, allerdings wäre diese Lösung gerade für kleinere Verzeichnisse preislich sicherlich wesentlich interessanter.

Automatische Migration in CoreData aktivieren

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 14.12.2010 um 14:26 Uhr

Laut der offiziellen Apple Dokumentation ist die Nutzung von CoreData die bevorzugte Variante um Daten auf dem iPhone oder dem iPad zu persistieren und selbst, wenn es zu MySQL bzw. genauer gesagt zu SQLite einige Parallelen gibt, handelt es bei CoreData nicht um eine Datenbank im eigentlichen Sinne.

Das bedeutet natürlich auch, dass wir bei der Nutzung von CoreData viele Dinge einfach grundsätzlich anders händeln müssen, als wenn wir direkt in einer Datenbank arbeiten würden. Besonders deutlich wird dieses Problem immer dann, wenn sich im Laufe des Entwicklungszyklus das Datenschema der Anwendung grundlegend verändert. mehr…