Unsere kreativen Köpfe entwickeln maßgeschneiderte Apps für Geräte wie das iPhone, das iPad, den iPod Touch oder Facebook. Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus den Bereichen Dienstleistung, Handel, Banken, Versicherung, Immobilien sowie Tourismus und Freizeit.

Giftköder Radar warnt Hundehalter vor tödlichen Giftködern

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 24.06.2011 um 06:18 Uhr

In Tageszeitungen und sozialen Netzwerken häufen sich die Meldungen über Hunde, die entweder durch das von den örtlichen Kommunen ausgelegte Rattengift oder durch „präparierte Leckerli“ zu Tode gekommen sind. Nicht selten spicken kriminelle Tierquäler diese tödlichen Fallen zusätzlich mit Nadeln, Glassplittern oder Rasierklingen. Einem Hund, der die so genannten „Giftköder“ auf seiner täglichen „Gassirunde“ gefressen hat, steht oftmals ein sehr langsamer und qualvoller Tod bevor.

Die stetig ansteigende Zahl von elendig verendeten Hunden sorgen bei vielen Haltern zunehmend für ein Gefühl der Unsicherheit: Wie kann man seinen Hund schützen und wie kann man andere Hundebesitzer möglichst schnell vor solchen Giftködern warnen? Eine gute Möglichkeit, seinem Hund zu schützen, bietet die App „Giftköder Radar“, die sich dem Anwender als mobiles Warnsystem für iPhone und iPod Touch anbietet.

Die App kann das Auslegen und Fressen eines Giftköders nicht verhindern, aber sie kann durch schnelle und ortsbezogene Informationen dafür sorgen, dass der Hundehalter potenziell gefährliche Gebiete rechtzeitig erkennt und somit beim Spaziergang mit dem Hund meiden kann.

Im Vergleich zu vielen anderen Informationsquellen, wo sich der Hundehalter stets selbst über die aktuelle Gefahrenlage informieren muss, bietet die „Giftköder Radar App“ ein wesentliches „mehr“ an Komfort, denn direkt nach dem Start der App kann der Anwender mit max. 2 Klicks eine „persönliche Sicherheitszone“ für seinen Hund einrichten.

Einmal eingerichtet, wird er dann bei jeder Änderung der Gefahrenlage innerhalb seiner definierten „Sicherheitszone“ vollautomatisch und kostenlos per Push-Benachrichtigung auf seinem Smartphone informiert. Für Ausflüge, Urlaubsreisen oder sonstige Ortswechsel kann die „Sicherheitszone“ natürlich jederzeit verlegt werden.

Die App ist ab sofort in deutscher Sprache in den Rubriken „News“ und „Lifestyle“ zu einem Preis von 1,59 EUR im Apple AppStore verfügbar. Eine Universal-Version, die auch auf dem Apple iPad genutzt werden kann und eine Vielzahl neuer Funktionen sind bereits in Kürze als kostenloses Update verfügbar.

Käufer der App helfen nicht nur dabei dieses einzigartige Projekt zu unterstützen, sondern sie leisten auch einen aktiven Beitrag zum Tierschutz. Einen Teil der Einnahmen aus dem Verkauf dieser App werden zur Unterstützung notleidender Hunde an verschiedene Tierheime und Auffangstationen gespendet.

Homepage:
http://www.giftkoeder-radar.com

Pressekit:
http://dl.dropbox.com/u/7880593/GKRadarPressKit.zip

AppStore:
http://itunes.apple.com/de/app/giftkoder-radar/id442902860?mt=8

Hundeurlaub.de goes iPhone

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 13.04.2011 um 09:36 Uhr

Die Seite Hundeurlaub.de gehört mit Sicherheit zu den erfolgreichsten Portalen, die wir jemals auf Basis der nicht mehr erhältlichen Software easyTrade für einen Kunden realisieren durften und auch wenn das Projekt aus technischer Sicht schon etwas in die Jahre gekommen ist, wachsen die Besucherzahlen noch immer massiv an.

Dieser Umstand ist für den Betreiber natürlich grund genug um über eine Erweiterung der angebotenen Leistungen nachzudenken und so wurde letztendlich nach einer intensiven Beratungsphase der Entschluß gefällt, die auf Hundeurlaub eingetragenen Ferienhäuser- und Wohnungen als zusätzlichen Service für alle Hundebesitzer in der kommenden iPhone App der iak! GmbH zu integrieren.

Nur wie realisiert man einen sinnvollen Datenaustausch zwischen einem 10 Jahre alten PHP-Script und einer hochmodernen mobilen Plattform wie dem iPhone?

Vor genau dieser Herausforderung stand unser Team in den letzten beiden Wochen und wie uns der folgende Lösungsweg zeigt, lassen sich auch ältere Projekte ohne API relativ einfach mit der mobilen Welt dort draussen vernetzen.

Was haben wir also gemacht?

Zunächst einmal standen wir vor dem Problem, dass die vorhandene Basis bei der Eintragung die GEO-Daten einer Ferienwohnung nicht ermittelt und daher musste im ersten Schritt diese Lücke natürlich gefüllt werden. Zu diesem Zweck haben wir für den Kunden zunächst ein kleines PHP-Script  entwickelt, dass die fehlenden GEO-Angaben über die Google Maps API mit der vorhandenen Datenbank abgleicht.

Zwar hätten wir die notwendigen Längen- und Breitengrade auch direkt über einen ReverseGeoCoder auf dem iPhone ermitteln können, aber das bedeutet letztendlich eine leicht höhere Ladezeit und somit haben wir uns im Sinne der Performance entschieden.

Im zweiten Schritt konnten wir uns dann darum kümmern, die Daten aus dem Verzeichnis für die Weiterverarbeitung auf dem iPhone aufzubereiten. Diese Aufgabe übernahm ebenfalls ein spezielles PHP-Script, dass neben der Konvertierung der Daten auch den Export der Einträge in das Apple PLIST Format übernommen hat.

Diese PLIST Datei, die aus technischer Sicht nichts anderes ist als ein einfaches XML-Schema, dass nach einer von Apple vorgegebenen Struktur aufgebaut ist, kann nun direkt als Bestandteil der App an den Nutzer ausgeliefert werden. Somit befinden sich alle Einträge aus dem Verzeichnis direkt auf dem Smartphone des Anwenders und wir brauchen die Daten nicht jedesmal neu aus dem Netz laden.

Kritker werden sich jetzt natürlich fragen, wie neue Einträge im Verzeichnis denn nun auf das iPhone gelangen, aber auch dafür ist jederzeit gesorgt, denn zusätzlich zur Speicherung der PLIST auf dem Gerät, hinterlegen wir im AppDelegate eine entsprechende Update-Methode, die in regelmäßigen Abständen den Exporter automatisch kontaktiert und so die neuen Daten auf das Smartphone lädt.

Ich denke, dass dieses kleine Beispiel sehr schön zeigt, dass auch ältere Seiten in Zeiten des mobilen Internets noch lange nicht “zum alten Eisen” gehören und auch ohne moderne Schnittstelle bzw. API lassen sich viele Daten auf iPhone & Co. darstellen.

Digitale Selbstauskunft für Mieter auf dem iPhone

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 26.01.2011 um 08:37 Uhr

Nicht nur in den großen Ballungsgebieten ist es heute schwierig geworden eine adäquate Mietwohnung zu finden und nicht selten ist der Ablauf der Wohnungssuche für die meisten von uns immer der gleiche. Man hetzt von Besichtigung zu Besichtigung und füllt dabei im Monat gefühlte 100 Mieterselbstauskünfte aus um am Ende dann doch nicht den Zuschlag für die erträumte Mietwohnung zu erhalten.

Mit unserer neuen App iSelbstauskunft, die momentan für das iPhone und den iPod Touch verfügbar ist, können Sie sich jetzt zumindest das Ausfüllen Ihrer persönlichen Mieterselbstauskunft beim Besichtigungstermin sparen, denn der kleine digitale Helfer ermöglicht es Ihnen mit wenigen Klicks Ihre Angaben auf dem iPhone zu speichern um dann bei Bedarf eine Selbstauskunft per E-Mail an den Vermieter zu versenden.

Vorbei sind damit die Zeiten in denen Sie sich mit anderen Mitbewerben um einen kleinen Tisch quetschen mussten, nur um sich zum Dank für Ihre Bewerbung anschließend durch ein vollkommen unübersichtliches Formular quälen zu dürfen.

Mit iSelbstauskunft hat das jetzt ein Ende, denn nun erfassen Sie Ihre Angaben schnell, einfach und unkompliziert bei einer heißen Tasse Kaffee von der heimischen Couch aus.

Automatische Migration in CoreData aktivieren

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 14.12.2010 um 14:26 Uhr

Laut der offiziellen Apple Dokumentation ist die Nutzung von CoreData die bevorzugte Variante um Daten auf dem iPhone oder dem iPad zu persistieren und selbst, wenn es zu MySQL bzw. genauer gesagt zu SQLite einige Parallelen gibt, handelt es bei CoreData nicht um eine Datenbank im eigentlichen Sinne.

Das bedeutet natürlich auch, dass wir bei der Nutzung von CoreData viele Dinge einfach grundsätzlich anders händeln müssen, als wenn wir direkt in einer Datenbank arbeiten würden. Besonders deutlich wird dieses Problem immer dann, wenn sich im Laufe des Entwicklungszyklus das Datenschema der Anwendung grundlegend verändert. mehr…

Facebook App. bringt Push-Benachrichtigungen

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 07.01.2010 um 14:02 Uhr

Eigentlich sollte es sich ja schon herumgesprochen haben, aber der Vollständigkeit halber möchte ich auch an dieser Stelle nochmals erwähnen, dass seit gestern ein kleines Update für die kostenlose Facebook Applikation im AppStore zur Verfügung steht. Die neue Version 3.1 3.1.1 bringt neben der Synchronisation zwischen Facebook Kontakten und dem iPhone Adressbuch auch die lang erwartete Push-Benachrichtigung mit.

Apple iPhone / iPod Touch SDK Tutorial

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 05.08.2008 um 15:37 Uhr

Bereits vor 2 Wochen ist bei mir die Entscheidung gefallen, dass wir parallel zur neuen easyLink Version 3.0 wohl auch ein entsprechendes Admininterface als iPhone bzw. iPod Touch Applikation auf den Markt bringen werden. Ein ähnliches Tool gibt es bereits seit einigen Tagen für WordPress und mir persönlich gefällt eben die Idee, dass ich meine Einträge bequem von unterwegs aus administrieren kann.

Auf der Suche nach Informationen zum Apple SDK habe ich dann heute zufällig auf dieses kleine Tutorial gestoßen, dass die Entwicklung eines einfachen RSS Reades mit Hilfe des SDK erklärt.

[via. iFUN.de]

WordPress App für iPhone jetzt verfügbar

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 22.07.2008 um 09:12 Uhr

Wie in einigen Blogs heute morgen zu lesen war, ist das vom WordPress-Team angekündigte Tool zur Blogsteuerung via. iPhone oder iPod Touch nun im AppStore verfügbar.

Die neue Applikation ist selbstverständlich kostenlos und unterstützt sowohl eigene Blogs, als auch WP.com Blogs, sofern diese mindestens den Versionsstand 2.5.1 aufweisen.

[via: TwitterTweet]