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Video-Integration für Branchenweb.ch

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 25.01.2011 um 07:49 Uhr

In einigen Branchen sind Videos sicherlich das Salz in der Suppe um ein Unternehmen oder ein bestimmtes Produkt zu promoten. Da sich Videos in easyLink V3 von Haus aus jedoch nur sehr eingeschränkt verarbeiten lassen, wurden wir von der schweizer Virtualmedia Graphics Ltd. kürzlich damit beauftragt, ein kleines Video-Plugin für das hauseigene Verzeichnis branchenweb.ch zu entwickeln.

Das beauftragte Plugin sollte es dem Benutzer zum einen ermöglichen zu seinem Eintrag ein kleines Promo-Video zu hinterlegen und zum anderen musste der Code auch so flexibel gehalten werden, dass sich beispielsweise neue Video-Plattformen bei Bedarf auch durch den Betreiber selbst in das System einpflegen lassen.

Das ganze versprach jedenfalls ein interessantes Projekt zu werden und so durften wir unserem Kunden dann gestern ein Plugin mit folgenden Features übergeben:

  • Zu jedem Eintrag kann vom Benutzer ein Video hinterlegt werden.
  • Neue und geänderte Videos müssen durch den Admin moderiert werden.
  • Das Plugin kann an die verschiedenen Eintragspakete gekoppelt werden.
  • Das Plugin unterstützt von Haus aus die 9 größten Video-Plattformen. Weitere Plattformen können durch die Einbindung des entsprechenden Player-Codes über ein Template leicht eingebunden werden.

Dieses Beispiel zeigt, wie einfach und unkompliziert sich das eigene Verzeichnis mit Hilfe von individuellen Plugins erweitern läßt. Gern unterstützen wir natürlich auch Sie dabei, Ihren Besuchern mit zusätzlichen Funktionen einen Mehrwert zu bieten.

T-Home Entertain vs. Sky (ehemals Premiere)

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 13.01.2010 um 11:20 Uhr

Immer wenn mich jemand nach danach fragt, ob es zwischen Deutschland und Österreich möglicherweise Unterschiede in der Durchführung von Werbekampangen gibt, dann fällt mir natürlich sofort ein, dass es in den deutschen Medien streng untersagt ist, sich mit seinen Mitbewerben direkt zu vergleichen.

Der Markt in Österreich ist in dieser Hinsicht wesentlich liberaler, denn hier darf man z.B. auch schon mal seinen Kunden vermitteln, dass das eigene Produkt vielleicht bis zu 50% günstiger ist, als das seines stärksten Mitbewerbers. Solche Kampangen kommen natürlich nicht nur bei mir, sondern bei vielen Verbrauchern an und so versuchen einige Unternehmen in Deutschland die Mitbewerber eben mit kleinen Seitenhieben in der eigenen Marketingkampange fertig zu machen.

Mit einer besonders cleveren Idee, die natürlich auch einen riesigen viralen Effekt nach sich zieht, macht derzeit nämlich die Telekom auf sich aufmerksam. Um das eigene T-Home Entertain Paket im Vergleich mit dem Konkurrenten Sky zu platzieren, scheute man keine Kosten und engagierte man einfach einen bekannten Namensvetter des Senders, den Schauspieler Sky du Mont.

Nun scheint man bei der Telekom wohl von der fachlichen Kompetenz des Sender Sky nicht viel zu halten und so macht natürlich auch der entsprechende Werbe-Sky eine…naja…sagen wir unbedarfte Figur…

Die restlichen Clips gibt es im YouTube Kanal von Liga Total zu sehen…

[via. KlonBlog]

Apple: 3 neue Werbespots zum Start von Windows 7

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 23.10.2009 um 10:51 Uhr

Die humorvollen Werbespots zum Thema “I’am a Mac …” sollten eigentlich jedem bekannt sein, doch passend zum Start von Windows 7, schickt Apple nun 3 neue Spots ins Rennen:

[via: Wolfram, fscklog]

Brigitte Zypries erklärt “Google SMS”

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 20.10.2009 um 08:20 Uhr

Es ist ja kein großes Geheimnis, dass viele Politker, die Tag ein und Tag aus Entscheidungen über die Zukunft der Internet-Technologie treffen, oftmals völlig weltfremd sind und im Grund genommen auch nicht wirklich wissen, was Sie da nun genau vertreten oder vertreten sollen.

Ein besonders schönes Beispiel, wie man jedoch durch eine mehr oder weniger geschickte Verknüpfung von Fachbegriffen seine eigene Unkenntnis verschleiert, zeigt uns die ehemalige Justizministerin Brigitte Zypries in dieser Podiumsdiskussion.

Wenn das Thema nicht so ernst wäre, dann könnte sich wirklich zurücklehnen und schmunzeln, aber vor dem Hintergrund, dass sich Frau Zypries auch schon einmal mit dem Gedanken beschäftigt hat, an das Bundesverfassungsgericht zu wechseln, sollten wir solche Entwicklungen wohl eher mit Sorge betrachten.

Vielleicht ist langsam wirklich die Zeit gekommen, einen Ministerium für Internet und Informationtechnologie zu schaffen, doch damit ein solches Modell auch zu Erfolg wird, müssten meiner Meinung nach strenge Regeln für die Fachkompetenz des jeweiligen Ministers aufgestellt werden. Nur wer aus der jetzigen Regierungsteam sollte dafür zur Verfügung stellen und vor allem wer sollte eben diese Kompotenz auch wirklich feststellen können bzw. dürfen?

[via: Penzweb]

Apple MacBook Pro – Transformers Edition

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 25.06.2009 um 10:24 Uhr

Das die Apple MacBooks zu den innovativsten Notebooks auf dem Markt gehören, dass sollte sich eigentlich bereits rumgesprochen haben, aber die nächste Generation hat es wirklich in sich…

Webdesign Kunden im alltäglichen Leben

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 05.06.2009 um 15:06 Uhr

Manchmal ist unser Job wirklich besonders hart, denn während für den gesamten Markt der Preis über Angebot und Nachfrage geregelt wird, scheinen gerade in unserer Branche ganz besondere Regeln zu gelten und daher kann jeder professionelle Entwickler sicherlich auch ein Lied vom Verhandlungsgeschick einiger seiner Kunden singen.

Wie würden solche Kunden jedoch das Leben meistern, wenn sie das gleiche Verhalten im täglichen Leben zeigen würden? Schaut es euch doch einfach selbst an:

[via: Perun]

Bungee-Sprung von der Europabrücke

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 11.05.2009 um 15:54 Uhr

Einige von euch hatten es ja bereits im Vorfeld mitbekommen, dass Fr. Raskop es sich kürzlich irgendwie in den Kopf gesetzt hatte, von der Europabrücke (192m) in Innsbruck zu springen und so haben wir uns am Samstag gemeinsam auf den Weg gemacht, dieses sehr spezielle Event langsam mal in Angriff zu nehmen.

Schon die Fahrt mit dem Auto über die Brücke war mehr als beeindruckend und für Menschen wie mich, die bereits auf einer Stehleiter nach entsprechenden Haltseilen suchen, sollte hier spätestens klar sein, dass es keine gute Idee sein kann, sich von so einem Bauwerk in die Tiefe zu stürzen.

Gegen 11 Uhr sind wir dann jedenfalls am Treffpunkt der Raststation Europabrücke angekommen und nach der obligatorischen Sicherheitsanweisung ging es dann für die Springer endlich auf die Brücke. Ich für meinen Teil habe es zu diesem Zeitpunkt eher vorgezogen mir den Sprung aus sicherer Entfernung von der Zuschauerplattform aus anzusehen. Zwar hätte ich ebenfalls mit auf die Sprungplattform gehen können, doch war da noch immer die Sache mit der eben genannten Stehleiter, die mich irgendwie davon abgehalten hat, weiter in Richtung Abgrund zu gehen.

Schon allein aus diesem Grund habe ich einen riesen Respekt vor der Leistung von Fr. Raskop, denn wenn man erstmal auf dieser Brücke steht und sieht, wie tief 192m eigentlich sein können, dann kann man erst beurteilen, welche Selbstüberwindung die Springer hier tatsächlich aufbringen müssen und daher kann ich hier auch nur meinen Hut ziehen bzw. ich kann auch ganz beruhigt behaupten, dass ich diesen Schritt wohl nicht gewagt hätte.

Jetzt aber genug der vielen Worte, denn hier ist das passende Video: