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Die Anzahl der Backlinks effizient erhöhen

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 18.06.2009 um 15:44 Uhr

In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen erkundige ich mich nach den aktuellen Strömungen und Trends der SEO Scene und dabei stoße ich natürlich auch unweigerlich immer wieder auf das beliebte Thema Backlinks. Jetzt habe ja in diesem Blog ja schon mehrmals etwas zu diesem Bereich geschrieben, doch leider scheinen viele Webmaster das erwirtschaften von Backlinks noch immer mit dem Wort “Zwang” in einem Satz zu benutzen.

Der Weg ist eigentlich schon seit Jahren der gleiche:

Wenn du mir einen Backlink gibst, dann trage ich dich dafür in meinem Verzeichnis kostenlos ein.

Wenn man jetzt mal den Begriff kostenlos aussen vor läßt, denn eigentlich bekommt die Nutzer seinen Eintrag ja nicht wirklich kostenlos, sondern er erkauft ihn sich durch seinen Backlink, so frage ich mich natürlich warum viele Kunden immer wieder in diesen Trott zurückfallen.

Gibt es wirklich kein Weg wesentlich einfacher an einen Backlink zu kommen? Dieser Frage bin ich in den letzten Tagen mal ein wenig nachgegangen und dabei bin ich auf viele interessante Möglichkeiten gestossen, doch eine davon möchte ich euch hier kurz vorstellen.

Das Stichwort lautet: Siegel oder Zertifikate und Christian vom Webmaster-Directory macht es uns allen vor, denn er setzt derzeit genau diese Idee mit großem Erfolg um. Gerade die Betreiber kleiner Webseiten sind doch in der Regel total wild auf ein grafisches Symbol oder auf eine Auszeichnung, die sie dann voller Stolz in die eigene Seite einbinden können und genau da sollte man als schlauer Verzeichnis-Betreiber ansetzen.

Gebt den Nutzern doch genau das, was sie auch möchten und bietet z.B. eine kostenpflichtige Zertifizierung des Eintrags an. Entwickelt Ideen und Konzepte rund um “euer persönliches Siegel” und erschließt euch so neue Einnahmequellen. Bereits nach kurzer Zeit werdet auf diesem Wege eure Nutzer nämlich nicht mehr “nötigen” müssen einen Backlink zu setzen, sondern die Nutzer werden kann von allein auf euch zukommen und wenn es gut läuft, dann verdient Ihr daran sogar.

Jetzt hat natürlich nicht jeder das Talent entsprechend hochwertige Grafiken für ein solches Siegel zu entwickeln, doch genau dafür stehen wir an eurer Seite.

Gern beraten und begleiten wir euch von der Idee, über die Entwicklung des Konzepts bis hin zu vollständigen Implementierung des System als Plugin in easyLink V3.

Schreibt uns also einfach eine E-Mail und wir schauen anschließend gemeinsam, welche Möglichkeiten wir für euer ganz persönliches Projekt realisieren können.

Auch ohne Backlinkpflicht erfolgreich sein

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 06.03.2009 um 08:36 Uhr

Scheinbar sind viele Nutzer von easyLink V3 momentan sehr verwundert, dass sämtliche aus der Version 2 bekannten Backlink – Funktionen nicht mehr in der Software enthalten sind und da mich diesbezüglich auch schon einige E-Mails erreicht haben, möchte ich hier nochmals wiederholen, dass easyLink V3 ganz bewußt keine Backlink-Funktionen beinhaltet.

Die Gründe für einen Verzicht auf den beliebten Backlink-Zwang habe ich schon mehrfach (z.B. hier, hier, hier oder hier) in diesem Blog erläutert und daher werde ich mir weitere Ausführungen zu diesem Thema jetzt ersparen. Stattdessen möchte ich euch ganz bewußt dazu ermuntern, eure Kunden bzw. Nutzer mit offenen Armen zu empfangen. mehr…

Linkbuilding für Online – Shops

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 12.12.2008 um 13:27 Uhr

Ich lese gerade beim Julian einen Artikel zum Thema Linkbuilding für Online-Shops und in dem Beitrag gibt es auch einen sehr interessanten Abschnitt, der sich um Webkataloge dreht.

So schreibt Julian dort folgendes:

Es hilft nichts, sich in 100 Webkataloge einzutragen – aber in guten themenrelevanten Verzeichnissen sollte man als Shop auf jeden Fall stehen. Backlink- und kostenpflichtige Kataloge sollte man von vorneherein umgehen – sie nützen nichts und füllen den Shop mit hässlichen kleinen Buttons. … Wenn ich einen Online Shop für Tenniszubehör habe, dann sollte meine Aufmerksamkeit also nicht dem großen PR-5 Webkatalog mit der Kategorie “Tennis” gehören, sondern (!) dem angehängten PR0-Webkatalog im Unterverzeichnis eines Tennisvereins. Der ist themenrelevant und gibt Trust weiter.

Somit wird wiedereinmal genau das bestätigt, was ich unseren Kunden bereits seit einer halben Ewigkeit (siehe hier und hier) predige. Nämlich den Fokus des eigenen Katalogs konsequent auf Themenrelavanz und aktuellen Content zu legen.

Die Chancen für einen erfolgreichen Webkatalog sind heute noch so gut wie vor 12 Monaten vielleicht, doch es kommt letztendlich immer mehr darauf an, sich von anderen Betreibern abzugrenzen und themenspezifischen Content zu sammeln.

Arbeitsablauf bei einer Webkatalog – Anmeldung

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 06.10.2008 um 13:48 Uhr

Ich sitze gerade an der Funktion, die es dem Administrator erlaubt, neue Linkanmeldungen in easyLink v3.0 abzulehnen und dabei stellen sich mir einige Fragen zu Arbeitsablauf.

Ich würde daher gern von euch wissen, wie die täglichen Freischaltungen in euren Katalogen ablaufen, denn grundsätzlich müsste der Ablauf ja bisher ungefähr so aussehen: mehr…

Backlinks auf Webkataloge setzen

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 06.10.2008 um 09:46 Uhr

Das Thema Backlinkzwang in Webkatalogen polarisiert die Netzwelt schon seit je her und auch wenn es immer wieder offizielle Warnungen auf Seiten von Google gibt, so scheint die Popularität dieses Linkbuilding-Werkzeuges noch immer ungebrochen zu sein.

Besonders skuril wird die Geschichte aber dann, wenn ein Webkatalogbetreiber für den Eintrag in seinem Verzeichnis zwar zwingend einen Backlink voraussetzt, diesen aber dann wiederum ablehnt, es sich dabei um einen Link aus einem Webkatalog handelt.

Ihr sagt jetzt, so was verrücktes gibt es nicht? Ich sage…das gibt es tatsächlich und auch wenn es ziemlich verwunderlich klingt, so könnt ihr die Geschichte bei Bastian Ebert nachlesen.

8 Warnsignale bei einem Eintrag in Webkataloge

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 11.09.2008 um 09:06 Uhr

Webkataloge gibt es im Internet massenweise, doch in welchen Katalogen lohnt sich ein Eintrag wirklich und von welchen sollte man dann doch besser die Finger lassen?

Diese Frage hat sich kürzlich wahrscheinlich auch Matt McGee gestellt und daher hat er sich die Mühe gemacht, sowohl die “weißen”, als auch die “schwarzen” Schafe unter den Webkatalogen einmal genauer zu betrachten. Am Ende seiner Recherche stand ein Artikel, in dem sich unter anderem eine Liste mit 8 Warnsignalen findet, auf die jeder bei einem Webkatalog achten sollte.

Für alle Leser, die der englischen Sprache nicht unbedingt mächtig sind, habe ich die einzelnen Punkte einmal inhaltlich ins deutsche übersetzt, denn ich denke, dass die von Matt aufzählten Signale in Zukunft enorm an Bedeutung zunehmen werden.

  1. Backlink – Pflicht: Verzeichnisse mit einem hohen Anspruch an die Qualität (z.B. Yahoo, DMOZ usw.) verlangen niemals einen Link als Gegenleistung. Bei Katalogen, die jedoch einen Backlink für den Eintrag verlangen, ist die Botschaft an den Kunden mehr als deutlich: Hier sind eingehende Links wichtiger als die Qualtät der Einträge.
  2. 100% Rückerstattung: Egal, wie man persönlich zum Thema Linkkauf steht, die Aussage von Matt Cutts ist in diesem Punkt mehr als deutlich: “Für hochwertige Verzeichnisse ist eine Gebühr nur ein Ausgleich für die Arbeit und dem Zeitaufwand um eine Seite zu evaluieren“. Wenn die Zahlung an den Betreiber des Webkatalogs eine Aufnahme in das Verzeichnis garantiert oder wenn Ihr euer Geld zurückbekommt wenn es nicht klappt, dann zahlt Ihr nicht für eine Evaluierung sondern Ihr kauft ganz einfach einen Link.
  3. 3 oder 5 extra Links: Im Prinzip nichts anderes, als Punkt 2. Ihr erhaltet mehr Links für mehr Geld und das ist am Ende auch nur ein getarnter Linkkauf.
  4. Viel Werbung: Ähnlich wie bei Blogs, gibt es natürlich auch Webkataloge, die einzig dazu dienen, Content in Form von Einträgen zu erhalten und somit die AdSense Einnahmen zu steigern. In guten Verzeichnissen konzentriert man sich mehr auf die Linkdarstellung. Die Platzierung von Werbung erfolgt hier eher zurückhaltet.
  5. Links verkaufen: Wenn Ihr in Bereichen mit hohen Klickraten (z.B. in der Nähe von Submit – Buttons) themenfremde Links findet, dann könnt Ihr euch Sicher sein, dass diese Links dort nicht wegen der Informationsgewinnung platziert wurden, sondern sie wurden mit hoher Wahrscheinlichkeit gekauft oder sind mit einem Partnerprogramm verknüpft.
  6. Schlechte Qualität der Einträge: Durchsucht das Verzeichnis und die Kommentare vor eurem Eintrag nach SPAM – Keywords wie Viagra, Versicherungen, Medikamente usw. Gute Webkataloge sollten einen sauber geführten Index haben.
  7. Schlechte crawl Tiefe: Schlechte Verzeichnisse werden von Suchmaschinen oftmals auch nur schlecht gecrawlt (durchwühlt). Das kann neben einer viel zu tief verschachtelten Kategoriesturktur natürlich auch an einer schlechten internen Verlinkung liegen. Führt also vor eurem Eintrag zwingend eine Site-Abfrage (Google: site:domain.tld) durch, um zu erfahren, wie gut der jeweilige Bot den Katalog bereits durchwühlt hat.
  8. Geringer Traffic: Der schönste Webkatalog nutzt nichts, wenn er kaum Besucher aufweisen kann und daher prüft vor eurem Eintrag zwingend den aktuellen Traffic des Verzeichnisses. Bekannte Seite wie Compete, Quantcast oder Alexa helfen euch dabei.

Goldene Regeln für einen guten Webkatalog

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 06.06.2008 um 11:32 Uhr

Die momentan geführte Diskussion zum Thema Webkataloge hat mich dazu bewogen, einmal meine Sichtweise in Form von einer kleinen Liste zusammenzufassen. Einleitend möchte ich jedoch bereits jetzt sagen, dass die Einhaltung der Listenpunkte Ihnen nicht den absoluten Erfolg des Projektes garantieren kann, aber Sie werden sich in den meisten Fällen von Ihren Mitbewerben absetzen bzw. Sie werden einen enormen Wettbewerbsvorteil erlangen, denn Sie dann natürlich auch in bares Geld (z.B. durch Werbeeinnahmen) verwandeln können.

1. Ein festes Ziel setzen

Der wichtigste Schritt ist in meinen Augen bereits die Vorbereitung Ihres Projektes, denn Sie sollten sich zunächst ein Ziel setzen, dass Sie mit Ihrem Katalog erreichen möchten. Stellen Sie sich also die Frage, warum Sie überhaupt einen eigenen Katalog aufsetzen möchten und was Sie mit dessen Hilfe erreichen wollen? Oftmals werden Webkataloge nur aufgesetzt um andere Projekte zu promoten bzw. um diesen einen Vorteil im Suchmaschinen-Ranking zu verschaffen, doch solche Verzeichnisse sind bereits seit langem zum Scheitern verurteilt.

Optimal wäre es, wenn Sie sich zum Ziel setzen, Ihren Besuchern eine ausführliche Informationsquelle zu einem begrenzten Themengebiet zusammenzustellen und dieses Themengebiet sollte nach Möglichkeit auch Ihren persönlichen Interessen entsprechen, denn nur dann werden Sie mit der entsprechenden Energie und dem persönlichen Einsatz an das Projekt herantreten. Es schließlich kein großes Geheimnis, dass wir Menschen an die Dinge, die uns Spaß machen, mit besonders viel Engagement herantreten.

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