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Goldene Regeln für einen guten Webkatalog

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 06.06.2008 um 11:32 Uhr

Die momentan geführte Diskussion zum Thema Webkataloge hat mich dazu bewogen, einmal meine Sichtweise in Form von einer kleinen Liste zusammenzufassen. Einleitend möchte ich jedoch bereits jetzt sagen, dass die Einhaltung der Listenpunkte Ihnen nicht den absoluten Erfolg des Projektes garantieren kann, aber Sie werden sich in den meisten Fällen von Ihren Mitbewerben absetzen bzw. Sie werden einen enormen Wettbewerbsvorteil erlangen, denn Sie dann natürlich auch in bares Geld (z.B. durch Werbeeinnahmen) verwandeln können.

1. Ein festes Ziel setzen

Der wichtigste Schritt ist in meinen Augen bereits die Vorbereitung Ihres Projektes, denn Sie sollten sich zunächst ein Ziel setzen, dass Sie mit Ihrem Katalog erreichen möchten. Stellen Sie sich also die Frage, warum Sie überhaupt einen eigenen Katalog aufsetzen möchten und was Sie mit dessen Hilfe erreichen wollen? Oftmals werden Webkataloge nur aufgesetzt um andere Projekte zu promoten bzw. um diesen einen Vorteil im Suchmaschinen-Ranking zu verschaffen, doch solche Verzeichnisse sind bereits seit langem zum Scheitern verurteilt.

Optimal wäre es, wenn Sie sich zum Ziel setzen, Ihren Besuchern eine ausführliche Informationsquelle zu einem begrenzten Themengebiet zusammenzustellen und dieses Themengebiet sollte nach Möglichkeit auch Ihren persönlichen Interessen entsprechen, denn nur dann werden Sie mit der entsprechenden Energie und dem persönlichen Einsatz an das Projekt herantreten. Es schließlich kein großes Geheimnis, dass wir Menschen an die Dinge, die uns Spaß machen, mit besonders viel Engagement herantreten.

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Keine Backlinkpflicht für Webkataloge

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 04.06.2008 um 09:52 Uhr

Bereits gestern habe ich in diesem Blog über die von Google veröffentlichten Tipps zum Betrieb eines Webkatalogs berichtet und natürlich liegt uns als Hersteller dieses Thema sehr am Herzen, da wir unseren Kunden immer die bestmögliche Softwarelösung anbieten möchten. Doch wie könnte eine solche Lösung in Zukunft aussehen?

Ein paar erste Gedanken wie eine Software für Webkataloge aufgebaut sein sollte, hat sich bereits Frank Bergmann in seinem Blog gemacht und in vielen Punkten bin ich mit ihm auf einer Linie. Insbesondere dürfte es nun aber auch für die Betreiber, sprich unsere Kunden, an der Zeit sein sich in eine andere Richtung zu bewegen.

Google sagt in seinem Statement unmissverständlich:

Wir empfehlen, es euren Usern zu überlassen, ob sie einen Link zu eurer Site setzen möchten, anstatt einen Backlink zu eurer Site zu einer Bedingung für die Aufnahme in eurer Verzeichnis zu machen. Linktausch mit dem Ziel, das Ranking in Suchmaschinen zu manipulieren, verstößt gegen unsere Richtlinien für Webmaster.

Damit dürften die Zeiten von Backlinkzwang endgültig vorbei sein und viele unserer Kunden dürften hier gezwungen werden, dass eigene Geschäftsmodell zu überdenken. Für uns als Hersteller ist es naturgemäß doppelt schwer, denn auf der einen Seite möchten wir unseren Kunden die Features bieten, die sie verlangen, doch auf der anderen Seite sind wir auch in der Pflicht die Software so zu gestalten, dass sie den neuesten Erkenntnissen im Bereich der Suchmaschinen-Optimierung entspricht.

Als logische Konsequenz der Google Veröffentlichung würde es für uns jetzt bedeuten, dass wir die gesamten Backlink – Geschichten aus der Software entfernen und stattdessen mehr auf User generated Content setzen. Wie ist eigentlich eure Meinung zu dem Thema? Was denkt Ihr über den von Google veröffentlichten “Verhaltenskodex” ?

Google veröffentlicht Tipps für Webkataloge

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 03.06.2008 um 08:50 Uhr

Jeder der einen eigenen Webkatalog betreibt, ist natürlich auch eine entsprechend gute Positionierung bei Google angewiesen und um dieses zu erreichen, sind in der Regel verschiedene Dinge notwendig. Zum einen benötigt man natürlich eine entsprechende Software, die nach aktuellen Erkenntnissen der Suchmaschinen-Optimierung erstellt wurde, doch das allein reicht bei weitem nicht aus.

Viel wichtiger ist die Art und Weise, wie man den Webkatalog aufsetzt und wie man diesen später betreut. Gerade hier machen Anfänger die größten Fehler und daher möchte ich euch einmal auf den Beitrag von Moritz Kern aufmerksam machen. So wie Moritz schreibt, sind diese Tipps kürzlich von Google veröffentlicht worden, doch leider hat er seinem Artikel keine Quellenangabe zugefügt und so wird es schwierig die Richtigkeit seiner Angaben zu verifizieren. Da die aufgeführten Punkte jedoch auch zu den Punkten zählen, die ich unseren Kunden Tag für Tag “predige”, so dürfte ein kleiner Blick in den Artikel zumindest nicht schaden.